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Aktuelles - Geschichtswissenschaft

Neuerscheinungen im Fachbereich

3-643-14127-9
Leipziger Buchmesse 2019 - Leipzig liest - Geschichte 19.03.2019

Leipziger Buchmesse 21.-24. März 2019
Besuchen Sie den LIT Verlag in der Halle 3 am Stand G208 !

BUCHVORSTELLUNG
Donnerstag, 21. März 2019 | 17.30 - 18.00
Leseinsel Sachbuch + Buchkunst, Halle 3, Stand B600
Gerhard Besier/Katarzyna Stokłosa (Hg.)
Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart

Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/33681


LESUNG und GESPRÄCH
23. März 2019 | 11:00 - 12:00
Ort: Forum OstSüdOst, Halle 4, Stand E501
Igor Janke
Twierdza - Die Festung
Die Kämpfende Solidarnosc. Innenansichten aus Polens antikommunistischer Untergrundorganisation

Übersetzung und deutsche Bearbeitung von Hanna Labrenz-Weiß. Mit einem Vorwort von Roland Jahn
Twierdza - Die Festung
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/34207


BUCHVORSTELLUNG
23. März 2019 | 13:00 - 13:30 Uhr
Ort:Forum OstSüdOst, Halle 4, Stand E501
Markas Petuchauskas
Der Preis der Eintracht
Erinnerungen, Künstlerportraits, kulturelle Wechselbeziehungen im Willnaer Ghetto und im Theater von Vilnius
Der Preis der Eintracht
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/33650


BUCHVORSTELLUNG
23. März 2019 | 15:00
Ort: Polnisches Institut Markt 10, 04109, Leipzig (Zentrum)
Igor Janke
Twierdza - Die Festung
Die Kämpfende Solidarnosc. Innenansichten aus Polens antikommunistischer Untergrundorganisation
Übersetzung und deutsche Bearbeitung von Hanna Labrenz-Weiß. Mit einem Vorwort von Roland Jahn
Twierdza - Die Festung
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/36286


DISKUSSION
23. März 2019 | 17:00
Ort:Zeitgeschichtliches Forum Leipzig Grimmaische Str. 6, 04109, Leipzig (Zentrum)
Igor Janke -
Der europäische Traum und nationale Interessen
Twierdza - Die Festung
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/36260


LESUNG
23. März 2019 | 18:00
Ort: Ariowitsch-Haus, Zentrum Jüdischer Kultur Hinrichsenstr. 14, 04105, Leipzig (Nord)
Markas Petuchauskas
Der Preis der Eintracht
Erinnerungen, Künstlerportraits, kulturelle Wechselbeziehungen im Willnaer Ghetto und im Theater von Vilnius
Der Preis der Eintracht
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/35820


GESPRÄCH
24. März 2019 | 10.15 - 11.00
Nationalstand der Tschechischen Republik Halle 4, Stand D401
Tomas Glanc
Literatur der Beunruhigung

Autoren im Ausnahmezustand
Performance - Cinema - Sound
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/35274


DISKUSSION
24. März 2019 | 14.15 - 15.15
Nationalstand der Tschechischen Republik Halle 4, Stand D401
Tomas Glanc
Wie politisch kann und soll die Kunst sein?

Autoren im Ausnahmezustand
Performance - Cinema - Sound
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/35548

Leipziger Buchmesse 21.-24. März 2019
Besuchen Sie den LIT Verlag in der Halle 3 am Stand G208 !
3-643-13094-5
Gemeinsam gegen Judenfeindschaft! Woche der Brüderlichkeit in Nürnberg (10.03. bis 17.03.) 14.03.2019
Seit 1952 veranstaltet die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit jedes Jahr im März die Woche der Brüderlichkeit. Dieses Jahr steht die WdB unter dem Jahresthema "Mensch, wo bist du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft". Wir möchten im Rahmen dessen auch auf unser Fachprogramm "Judaica" hinweisen sowie auf den Titel "Ivrith scheli " Mein Hebräisch", geschrieben von Yaacov Zinvirt, erschienen in unserer Reihe "Jüdisches Lehrhaus " lebendiges Judentum, Schulbücher". Der LIT Verlag wünscht allen Teilnehmer*innen eine ertrag- und erfolgreiche Zeit im Kampf gegen Antisemitismus.

Unseren Katalog LIT aktuell Judaica finden Sie unter: Judaica
Zum Titel geht es hier: Titel
3-643-14127-9
Leiziger Buchmesse 2019 - Leipzig liest
Jehovas Zeugen in Europa 06.03.2019

BUCHVORSTELLUNG

Donnerstag, 21. März 2019, 17.30 - 18.00
Leseinsel Sachbuch + Buchkunst, Halle 3, Stand B600

Gerhard Besier/Katarzyna Stokłosa (Hg.)
Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart

Band 3: Albanien, Bulgarien, Deutschlang, Jugoslawien, Liechtenstein, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechoslowakei und Ungarn

Eine Präsentation auf der Leipziger Buchmesse 2019 markiert den Abschluß des von Prof. Gerhard Besier und Prof. Katarzyna Stoklosa geleiteten Langzeitsprojekts
"Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart"

Ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges stehen wir erneut vor einer geteilten Welt, in der der freiheitlich-liberale Westen in zähem Ringen Schritt für Schritt vor autoritären Staaten zurückweicht. Diese stellen sich ohne unabhängige Rechtsprechung wieder als historisch-politische Alternative zu den beispielhaften Errungenschaften der demokratischen Verfassungsstaaten dar. Dabei treten sie die einst mühsam errungenen Freiheitsrechte mit Füßen - am stärksten wohl die erste aller Freiheiten: die Religionsfreiheit. Die faktische Ohnmacht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte lässt alle Aussichten auf einen abermaligen Umschwung als Illusion erscheinen. Die Geschichte von Jehovas Zeugen in Europa zeigt exemplarisch bis in die Gegenwart, wie eine Religionsgemeinschaft ohne Rückhalt bei der Staatsmacht seit ihrem Bestehen dafür kämpfen muss, ihren Glauben öffentlich leben zu dürfen.

Prof. Dr. mult. Gerhard Besier, Direktor des Sigmund-Neumann-Instituts in Dresden, hatte Lehrstühle an den Universitäten in Berlin, Heidelberg und Dresden inne und lehrt heute an verschiedenen Universitäten in Europa und Nordamerika.
Prof. Dr. Katarzyna Stoklosa ist seit 2012 Professorin an der Süddänischen Universität.

Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart
https://leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/33681

Leipziger Buchmesse 21.-24. März 2019
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3-643-14035-7
Leipziger Buchmesse 2019 - Leipzig liest
Twierdza - Die Festung. Die Kämpfende Solidarnosc 06.03.2019

LESUNG und GESPRÄCH - Literatur aus Mittel- und Osteuropa, Leipzig liest international

23. März 2019 | 11:00 -12:00
Ort: Forum OstSüdOst, Halle 4, Stand E501

Igor Janke
Twierdza - Die Festung
Die Kämpfende Solidarnosc. Innenansichten aus Polens antikommunistischer Untergrundorganisation. Übersetzung und deutsche Bearbeitung von Hanna Labrenz-Weiß. Mit einem Vorwort von Roland Jahn

Mitwirkende: Igor Janke, Bernd Karwen
Veranstalter: Polnisches Institut Berlin - Filiale Leipzig, Polnisches Buchinstitut

Die Geschichte der Solidarnosc unter Lech Walesa ist bekannt. Die Geschichte der Teile der Solidarnosc-Bewegung, die sich für einen anderen, einen radikaleren Weg entschieden, hingegen ist noch weitgehend unerzählt. Mit einer Fülle an Details, taucht Jankes Buch ein in eine bislang kaum bekannte Untergrund-Welt. Wie sich die kämpfende Solidarnosc in der hochüberwachten polnischen Gesellschaft des Kriegsrechts formierte, agierte, wie viel Zuspruch und Unterstützung sie in der Bevölkerung erhielt und welche Aktionen ihr gelangen, das ist ein faszinierendes Kapitel der Oppositionsgeschichte gegen die kommunistische Gewaltherrschaft.

Igor Janke ist polnischer Journalist und Publizist.
Hanna Labrenz-Weiß ist Mitarbeiterin in der Stasi-Unterlagen-Behörde in Berlin.

Twierdza - Die Festung
https://www.leipziger-buchmesse.de/ll/veranstaltungen/34207

Leipziger Buchmesse 21.-24. März 2019
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3-8258-6604-4
Anlässlich des Todes von Ernst-Wolfgang Böckenförde 28.02.2019
Der international beachtete ehem. Verfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde ist am 24.02.2019 im Alter von 88 Jahren verstorben. In Nachrufen würdigte ihn u.a. Bundestagspräsident Schäuble als einen der profiliertesten deutschen Staatsrechtler: er habe "in demokratietheoretischen, rechtsgeschichtlichen und rechtsphilosophischen Fragen gesellschaftliche und kirchliche Debatten geprägt".
Sein Diktum "Der freiheitliche säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann" ist ein Klassiker geworden.

Im LIT Verlag erschien 2004, in 2. erw. Auflage 2007 der Schlüsseltexte-Band
Geschichte
Täter/innen und Opfer im Nationalsozialismus und die Bedeutung von Geschlecht
(22. bis 23. Februar in Krefeld) 18.01.2019
Relativ selten findet eine strukturelle, genderbasierte Forschungsblickrichtung in Gedenk- und Dokumentationsstellen Berücksichtigung. Der Schulunterricht spart ebenjene sogar gänzlich aus. Die Villa Merländer, der einstige Wohnort des getöteten homosexuellen Juden Richard Merländer, ermöglicht hierbei einen stärkeren Fokus von Gedenkstättenarbeiten auf Täter/innen und ihre Opfer. Neben dem Anspruch, die Täter/innenforschung mehr in den Fokus des Schulunterrichts zu rücken, verfolgt die Tagung zudem gleichfalls die Intention, die Bedeutung und die Rolle des Geschlechts von Opfern und Täter/innen näher zu diskutieren, um auch hier für neue Denkanstöße zu sorgen.

Der LIT Verlag, der ebenfalls anwesend ist, wünscht schon jetzt allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen eine spannende und ertragreiche Zeit!

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier unter:
Täter/innen und Opfer im Nationalsozialismus und die Bedeutung von Geschlecht
Geschichte
Aktuelle Tagung im Januar in Tutzing 11.01.2019
Revolution und Räterepublik in München

Die am 25. bis 27. Januar in Tutzing stattfindende Tagung widmet sich nicht nur, etwa hundert Jahre nach den dramatischen Ereignissen in München, der Frage, welche Rolle Revolution und Räterepublik letztlich für den Aufstieg des Nationalsozialismus spielten, vielmehr geht es auch darum, historische Bilder näher zu beleuchten, wie Menschen die Umbruchepoche um 1919 jeweils selbst erlebten.
Der LIT Verlag, der ebenfalls anwesend ist, wünscht schon jetzt allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen eine spannende und ertragreiche Zeit!

Nähere Informationen finden Sie auch unter: Veranstaltungsflyer
3-643-50853-9
Buchpräsentation mit dem Herausgeber Prof. Roland Girtler: "Eine Wiener Jüdin im Chor der deutschen Wehrmacht zu Notre-Dame" 29.11.2018
1938 floh Friederike Okladek, 1921 geboren, aus Wien nach Holland, von dort nach Paris und über Spanien nach Palästina. Später kehrte sie in ihre Heimat Wien zurück. Lange war es Vertriebenen nicht möglich, über die traumatischen Ereignisse zu berichten. Vor über 20 Jahren,gegen Ende ihres Lebens, erschienen ihre Erinnerungen. Im Nachhinein stellten sich Zweifel an zentralen Aussagen heraus. Diese werden bei der Neuauflage thematisiert. Montag, 10. Dezember 2018, 18:30 Jüdisches Museum Wien Dorotheergasse 11, 1010 Wien Um Anmeldung wird gebeten: Tel.: +43 1 535 04 31-1510 oder E-Mail: events@jmw.at
3-643-50814-0
Buchpräsentation: Emmerich Tálos: „Das austrofaschistische Österreich 1933-1938“ 20.10.2018
BUCHPRÄSENTATION | GESPRÄCH

DAS AUSTROFASCHISTISCHE ÖSTERREICH
1933-1938
Emmerich Tálos unter Mitarbeit von Florian Wenninger


23. Oktober 2018, 19.00 Uhr
Österreichische Botschaft Berlin
Stauffenbergstraße 1 | 10785 Berlin
Eintritt frei | im Anschluss findet ein Empfang statt

Anmeldung: www.kulturforumberlin.at/anmeldung oder telefonisch unter 030 - 202 87 114

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforum Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Mit Prof. Dr. Emmerich Tálos, bis 2009 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien und Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Donau-Universität Krems spricht Prof. Dr. Markus Wissen, Hochschule für Wissenschaft und Recht Berlin.

Wirtschaftliche und soziale Probleme führten in Österreich zu Beginn der 1930er zu einer massiven Verschärfung der politischen Gegensätze. In weiterer Folge kam es zu tiefreichenden Veränderungen. An Stelle der demokratischen Republik wurde eine eigene Variante des Faschismus etabliert: der Austrofaschismus.

Nach zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen legt der Autor unter Mitarbeit von Florian Wenninger eine Darstellung für einen breiteren Leserkreis vor: die Gesamtentwicklung bis zum "Anschluss" 1938, Akteure und Trägergruppen, interessengeleitete inhaltliche Um- und Neugestaltung wichtiger Politikbereiche bis hin zur Verankerung in der Bevölkerung und zu den bedeutsamen Beziehungen zum italienischen und deutschen Faschismus. Ferner wird die österreichische Entwicklung in den europäischen Kontext politischer Umbrüche eingebettet, für die der italienische Faschismus vielfach Vorbild war.
Das austrofaschistische Österreich 1933-1938
3-643-14127-9
BUCHMESSE: Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart - BUCHVORSTELLUNG 03.10.2018
Eine Sonderveranstaltung auf der Frankfurter Buchmesse 2018 markiert den Abschluß des von Prof. Gerhard Besier und Prof. Katarzyna Stoklosa geleiteten Langzeitsprojekts
"Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart"

Der dritte und abschliessende Band liegt als Neuerscheinung vor und wird in einer Präsentation im Lesezelt der Buchmesse vorgestellt:

BUCHVORSTELLUNG

Gerhard Besier/Katarzyna Stokłosa (Hg.)
Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart

Band 3: Albanien, Bulgarien, Deutschlang, Jugoslawien, Liechtenstein, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechoslowakei und Ungarn

Sonntag, 14. Oktober 2018, 15.00 Uhr
Frankfurter Buchmesse
Lesezelt auf dem Freigelände der Messe (Agora )

Jehovas Zeugen in Europa - Geschichte und Gegenwart