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Aktuelles - Politikwissenschaft

Neuerscheinungen im Fachbereich

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Philosophie der Russ. Revolution 29.09.2017
PD Nikolaj Plotnikov und Dr. Michael Hagemeister für das Osteuropa Zentrum Bochum koordinieren den Kongress mit Rückblick und Ausblick nach 100 Jahren. Der LIT Verlag präsentiert seine einschlägige Programmauswahl zu Russischer Philosophie mit Blick auf Geschichte, Politik, Religion und Literatur, bspw. die Reihe SYNEIDOS. Deutsch-russische Studien zur Philosophie und Ideengeschichte sowie konkret den Band Leonid Luks, Totalitäre Versuchungen.

28.-30.9.2017 Ruhr-Universität Bochum, Tagungszentrum
Katalog Rechtswissenschaft
Hochschule und Politik – Politisierung der Universitäten. Internationale Tagung der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte (GUW) 12.09.2017
Ort: Heidelberg
Veranstaltungsort: Universitätsarchiv Heidelberg (Lesesaal), Akademiestr. 4, 69117 Heidelberg
Veranstalte: Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte (GUW)
Datum: 19.09.2017 – 22.09.2017

Die Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte (GUW) lädt ein zur Anmeldung für die internationale Tagung im Universitätsarchiv Heidelberg (19. – 22. September 2017) mit dem Thema:

HOCHSCHULE UND POLITIK – POLITISIERUNG DER UNIVERSITÄTEN VOM MITTELALTER BIS ZUR GEGENWART

Seit ihrer Gründungsphase sind Universitäten und ihre Angehörigen nicht nur Gegenstand von Handlungen und Entscheidungen in der Politik gewesen, sondern auch deren Mitgestalter. Allerdings haben sich im Übergang zur Moderne die Hochschulen wie auch die politische Kultur grundlegend gewandelt. Als „Politisierung“ der Hochschulen wird in diesem Zusammenhang der dynamische und insgesamt zunehmende Einfluss von Herausforderungen und Erwartungen aus der umgebenden Gesellschaft bezeichnet, mit denen sich die Hochschulen konfrontiert sehen und auf die sie reagieren. Die Vorträge und Diskussionen auf der Heidelberger Tagung der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte 2017 behandeln diachron das Verhältnis von Hochschule / Universität und Politik bis zur Gegenwart. Sie wollen damit einen Beitrag zur historischen Kontextualisierung und zu einer historisch reflektierten politischen Selbstvergewisserung von Forschung und Lehre in heutiger Zeit leisten.

Der LIT Verlag präsentiert auf der Tagung sein Programm und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine erfolgreiche Zeit!
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LIT Buchpräsentation im Stadtarchiv Münster 17.07.2017
In den letzten Jahren befassten sich verschiedene Personen intensiv mit der Geschichte der jüdischen Bürger Wolbecks. Sie werteten historische Quellen aus, befragten Zeitzeugen. Jetzt präsentieren Dr. Gudrun Beckmann-Kircher, Peter Schilling und Monika Simonsmeier als Herausgeber das Ergebnis dieser aufwühlenden Recherche:

Spuren der Erinnerung an jüdische Familien in Münster-Wolbeck

DO 20. Juli 2017, 18 Uhr im Stadtarchiv, An den Speichern 8. Eine Auswahl an Dokumenten aus der Buch-Recherche wird bereitgehalten. Um Anmeldung wird wegen begrenzter Plätze gebeten: E-Mail archiv@stadt-muenster.de oder Telefon 02 51/4 92-47 08, der Eintritt ist frei.
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Buchpräsentation: GSG9 - Stärker als der Terror 13.06.2017
Die Herausgeber Dr. Ulrike Zander und Harald Biermann präsentieren gemeinsam mit dem Autor Ulrich Wegener das Werk zum GSG9.

https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/veranstaltungen/gsg-9-staerker-als-der-terror-2017-06-13/details/

Di, 13. Juni, ab 19 Uhr, Haus der Geschichte, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn
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100 Jahre Deutsch-Türk. Beziehungen: „Festschrift“ 13.06.2017
Der Vorstand der Deutsch-Türkischen Gesellschaft Münster präsentiert als Nr. 19 in der Reihe Worte – Werke – Utopien den Band

Deutsch-Türkische Beziehungen im Jahrhundert zwischen Erstem Weltkrieg und Gegenwart

Dies ist mehr als eine „Festschrift“: ein überraschendes Mosaik voller Beispiele gelungener wissenschaftlicher, politische und gesellschaftlicher Zusammenarbeit. Geleitworte des Deutschen Außenministers u.a. belegen die überregionalen Ausstrahlung dieser Münsteraner Initiative.

Empfang mit Buchvorstellung ist am SA 17.Juni,. 11-12h im Fürstenberghaus (F2), Domplatz 22, Münster
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Vorstellung des Friedensgutachtens 2017 und Podiumsdiskussion in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik 30.05.2017

Neue Ostpolitik – entspannen, eindämmen, abschrecken?

Wann? Donnerstag, den 1. Juni 2017, 18:30 bis 20:00 Uhr

Wo? Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Rauchstraße 17, 10787 Berlin

Seit der Annexion der Krim befinden sich die Beziehungen zwischen Russland und der EU auf einem historischen Tiefstand. Gleichzeitig findet eine kontroverse Debatte über eine Neuaufstellung der deutschen und EU- Ostpolitik statt, die sich im Spannungsfeld zwischen Containment und Engagement abspielt. Das Erscheinen des neuen Friedensgutachtens dient als Anlass, um Optionen einer neuen Ostpolitik zu erörtern, die aus der Sackgasse von rhetorischer und militärischer Konfrontation herausführen und Wege zu Entspannung und Kooperation ebnen könnten.

Impulse für die Diskussion geben:
  • Dr. h.c. Gernot Erler, MdB, Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, Deutscher Bundestag
  • Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift Osteuropa
  • Dr. Hans-Joachim Spanger, Vorstandsbeauftragter, Leibniz-Institut, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)
  • Dr. Wolfgang Zellner, Stellv. Wissenschaftlicher Direktor, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH)
Die Begrüßung und Gesprächsführung übernehmen Dr. Stefan Meister, Leiter des Robert Bosch-Zentrums für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien, DGAP, und Dr. Bruno Schoch, Senior Researcher, HSFK. Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie zu einem Stehempfang ein.

Öffentliche Veranstaltung mit vorheriger Anmeldung per Fax oder E-Mail an Yulia Loeva (+49 (0)30 25 42 31-91, loeva@dgap.org )

Friedensgutachten 2017
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Präsentation des Friedensgutachtens 2017 12.05.2017
Vorstellung und Podiumsdiskussion, Evangelische Akademie zu Berlin

Wann? Dienstag, 30. Mai 2017, 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Wo? Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom), Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin (Mitte)

Die Ansätze für eine kooperative Weltordnung erodieren, globale Ungleichheit nimmt zu, Hoffnungen auf das Völkerrecht sind zurückgeworfen. Syrien steht für das Versagen der Staaten­gemeinschaft, Kriegsverbrechen und massenhafte Gräueltaten zu unterbinden. Annahmen im Westen, man könne mittels Militär Bürgerkriege eindämmen oder gar Demokratie erzwingen, haben sich nach den Erfahrungen in Afghanistan, im Irak und in Libyen als Trugschluss erwiesen. Auch deshalb wurde in Syrien lange nicht interveniert. Die Logik imperialer Realpolitik der Groß- und Regional­mächte gewinnt Oberhand. Russlands militärisches Eingreifen in der Ukraine und in Syrien fordern Deutschland und Europa in besonderer Weise heraus. Donald Trumps Wahl markiert eine Zäsur ins Ungewisse: Beendet „America first“ die seit 1941 verfolgte Weltordnungs­politik der USA mit Protektionismus und neuer Hochrüstung?

Das Friedens­gutachten ist das gemeinsame Jahrbuch der Institute für Friedens- und Konflikt­forschung in Deutschland. Nach der Vorstellung in der Bundespresse­konferenz soll es in der Evangelischen Akademie kritisch diskutiert werden: Wie lassen sich Gewaltkonflikte unter diesen Bedingungen künftig bändigen? Welche Strategien und Instrumente taugen, um Gewaltexzesse zu verhindern und solidarisches und friedens­förderliches Handeln auf den Weg zu bringen?

18.00 Uhr Begrüßung
Uwe Trittmann, Evangelische Akademie zu Berlin

18.10 Uhr Das Friedensgutachten 2017: Wie lässt sich Gewalt bändigen, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?
Dr. Bruno Schoch, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt/M.

18.25 Uhr Kritische Würdigung des Friedensgutachtens
Ekkehard Brose, Beauftragter für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, 2014-2016 Deutscher Botschafter im Irak

18.40 Uhr Diskussion: Aleppo und Mossul – lassen sich Massenverbrechen verhindern, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?

Mit:
  • Ekkehard Brose, Beauftragter für zivile Krisenprävention und Stabilisierung im Auswärtigen Amt, 2014-2016 Deutscher Botschafter im Irak
  • apl. Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder, Bonn International Center for Conversion (BICC), Bonn
  • Prof. Dr. Thilo Marauhn, Professur für öffentliches Recht und Völkerrecht, Justus-Liebig-Universität Gießen, Forschungsgruppenleiter an der HSFK
  • Esther Saoub, Journalistin, Schwerpunkt Nahost, SWR / ARD, Stuttgart
  • Moderation: Katharina Lack, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Online-Anmeldung

www.friedensgutachten.de

Friedensgutachten 2017
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Soziale Arbeit im Nord-Süd-Dialog, 08.05.2017
hier im Ausgang von Sozialphilosophie: Gregor Sauerwald wirkt nach Jahrzehnten als Prof. an der FH Münster seit über 15 Jahren in Montevideo / Uruguai. Aus der Zusammenarbeit mit südamerikanischen UND deutschen Kollegen entstand in der von ihm hg. Schriftenreihe Discursos germano - iberoamericanos ein bemerkenswerter Gemeinschafts- Band zur Aktualität der politischen Sozialtheorie von Axel Honneth für Lateinamerika:

La cuestión del reconocimiento en América Latina

Es erfolgen bis zum Herbst 2017 mehrere Präsentationen in Lateinamerika und Deutschland. Nähere Details auf Anfrage: Gregor.sauerwald@web.de
3-643-13278-9
ESITIS-Conference Münster 26.04.2017
Der LIT Verlag begrüßt die European Society for Intercultural Theology and Interreligious Studies (ESITIS) mit ihrem Präsidenten Prof. Ulrich Winkler (Salzburg): Im Rahmen der vom Münsteraner Inst. für Missionswissenschaft und interkulturelle Theologien (Dir. Prof. Hintersteiner) mit koordinierten Konferenz "Religion & Politics in the Crisis of Engagement. Towards the Relevance of Intercultural Theologies and Interreligious Studies" referieren Fachkollegen aus aller Welt, darunter einige LIT Autoren: der LIT Verlag präsentiert sein einschlägiges Programm THEOLGY http://www.lit-verlag.de/kataloge/Theologie.pdf.
Druckfrisch der Band der Islamwissenschaftlerin Nayla Tabbara und des christlichen Theologen Fadi Daou (beide Stiftung Adyan, Beirut)

Göttliche Gastfreundschaft

MI 26.-SA 29.4.2017 Münster, von Vicke-Haus, Domplatz
3-643-13683-1
Wilhelm Vydunas-Storost: litauischer Vordenker für Europa 21.03.2017
Im Rahmen der diesjährigen Leipziger Buchmesse mit dem Schwerpunkt LITAUEN präsentiert Ost-West-Koordinator M. Danys zusammen mit der Großnichte des Autors, Brita Storost und der BÜRGERSTIFTUNG DETMOLD den neu aufgelegten PROGRAMM-Band von 1932:
Wilhelm Storost Vydunas, Sieben Hundert Jahre deutsch-litauischer Beziehungen

Weitere Veranstaltungen in Leipzig, Detmold, Berlin, Vilnius erfolgen in den Folgemonaten im Zusammenwirken mit europäischen und bilateralen Kulturinstitutionen sowie den Botschaften aus und in Litauen sowie „Lippe Europa“ u..v.m.

Eröffnung: Leipzig, DO 23.März 11h an Stand D 300 in Halle 4