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Germanistik Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-11655-0
Germanistik

Das germanistische Programm des LIT Verlags verbindet Vergangenheit und Zukunft sowie Literatur, Sprache, Kultur und Medien. Es bietet Schwerpunkte im Bereich Mediävistik wie auch in moderner Literatur. Sprachwissenschaftliche Untersuchungen finden ebenso ihren Platz wie medien- und kulturwissenschaftliche Titel.

Bei Fragen zum Fachgebiet Germanistik wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Robert oder Das Ausweichen in Falschmeldungen -- Ingrid Bachér

Vom Liebespfand zur Singlebörse -- Inga Baumann, Slaven Waelti (Hg.)

Der Jaufener Codex --

Evaluation kollaborativer eLern- und Lehrprozesse -- Clément Compaoré

Die Kunst des Urteils -- Janko Ferk

Treibgut -- Rainer Lagoni

Ausgezeichnet - gezeichnet -- Susanne Lorenz

Nietzsche und Viktoria Blau im Duett -- Eva Marsal (Hg.)

Rainer Maria Rilke und das Theater -- Erika Otto

Geschüttelte Reste. Erweiterte Fassung -- Stefan Schima

Kafkas letzter Wunsch -- Thomas Taylor

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Empfehlungen

Walter Simon
Rilkes Gedicht "Der Tod Moses"
Eine Interpretation. Anhang: Mosis Tod. Ein Mysterium von Albrecht Schaeffer

Rilkes Gedicht Der Tod Moses, das thematisch auf einer talmudischen Legende vom Sterben des Religionsstifters beruht und in der Fassung Johann Gottfried Herders dem Dichter bekannt geworden war, entstand in einem ersten Ansatz 1914 in Paris und wurde erst, nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, 1915 in München vollendet. In dieser Zeit hat auch Albrecht Schaeffer sein episches Gedicht Mosis Tod geschrieben, angeregt durch dieselbe literarische Quelle, die ihm Magda von Hattingberg mit Rilkes Wissen und Anteilnahme vermittelt hatte ( Ein Mysterium, im Anhang vollständig abgedruckt). Ohne Kenntnis der Legendentradition ist Rilkes Gedicht schwer zu verstehen. Diese vielschichtige Überlieferung und der Vergleich mit anderen Bearbeitungen des Stoffes durch J. A. Eisenmenger (1700), Herder, George Eliot (1875), Will Vesper (1909), Albrecht Schaeffer (1914/15) und Franz Werfel (1923) soll zur Erhellung von Rilkes verrätseltem Sprachgebilde beitragen, das dem Stil der werdenden Elegien (1912 - 1922) zuzurechnen ist.

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Aktuelle Meldungen

Schwerpunkt die Niederlande & Flandern
Mit Blick auf den diesjährigen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse verweisen wir auf die Reihe Studienbücher zu Sprache, Literatur und Kultur in Flandern und den Niederlanden. Die drei bislang vorliegenden EINFÜHRUNGSBÜCHER sind leicht verständlich und richten sich nicht nur an Studierende: vgl. etwa

Grundkurs Literatur aus Flandern und den Niederlanden I

Buchmesse Frankfurt 18.-21.10.2016

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