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Geschichte Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-90950-3
Geschichtswissenschaft

Die "Geschichtwissenschaft" pflegt der LIT Verlag seit Jahren als eigenständigen Programmschwerpunkt. Das Verlagsprogramm bildet das Fach umfassend und differenziert ab. Unsere Schriftenreihen eröffnen thematische Zugänge zu den wichtigen Epochen (Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte) und zu einer Fülle von relevanten Teildisziplinen ( u.a. Medizin-, Kirchen-, Kultur-, Geschlechter-, Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschaftsgeschichte).

Bei Fragen zum Fachgebiet Geschichtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Veit Hopf.
Neuerscheinungen

Aus der KZ- Hölle in den Einsatz für Christus und Menschenrechte -- Reiner Albert, Rembert Boese, Veronika Drop (Hg.)

Games of Empires -- Karen Aydin, Martina Ghosh-Schellhorn, Heinrich Schlange-Schöningen, Mario Ziegler (Hg.)

Das Kreuz mit dem Atom: Die Debatte um die Kernenergie und die christlichen Grundwerte der CDU -- Stefan Bürgel

Die Geschichte des Kirchenkreises Bochum im 19. Jahrhundert (1818-1912) -- Günter Brakelmann

Die Stimmen der Überlebenden, aber wessen Worte? -- Sylvia Degen

Die Strafbarkeit minderjähriger Personen in den Partikularrechten des Königreichs Italien - mit einem Ausblick auf den Codice Zanardelli von 1889 -- Boris Duru

Romanistik als Passion -- Klaus-Dieter Ertler (Hg.)

Zwei Projekte zur Reform des Rittertums im vierzehnten Jahrhundert -- Georg Hinterleitner

Mai 1945 -- Uwe Hirschfeld, Wilhelm Schwendemann (Hrsg.)

"... und steht die Legion auf dem ihr zugewies'nen Posten" -- Michael E. Holzmann

Identitätskonflikte und Gedächtniskonstruktionen -- Mario Isnenghi, Thomas Stauder, Lisa Bregantin

Theologie in gefährdeter Zeit -- Hans-Gerd Janßen, Julia D.E. Prinz, Michael J. Rainer (Hg.)

Überwindung des Historismus -- Lothar Köhn

Die Kölner Leitsätze 1945 und heute -- Christoph Klausing (Hg.)

Mährische Kindheit, hessische Jugend -- Karl Kohut

The Church's Help for Persecuted Jews in Nazi Vienna -- Traude Litzka

Todesurteile und Hinrichtungen wegen homosexueller Handlungen während der NS-Zeit -- Gottfried Lorenz

"Um 1600" - Das Neue Lusthaus in Stuttgart und sein architekturgeschichtlicher Kontext -- Simon Paulus, Klaus Jan Philipp (Hg.)

"Die deutsche Frau trägt ein deutsches Korsett!" -- Sabrina Rutner

500 Jahre Reformation - wo steht die Ökumene? -- Bertram Stubenrauch,Athanasios Vletsis,Friederike Nüssel, Michael Huber (Hg.)

Militärtheoretiker im Fadenkreuz: Liddell Hart und das Gewicht der Kritik -- Lutz Unterseher

The Torah in Matthew -- Francois Viljoen

East Central Europe at a Glance -- Marija Wakounig, Ferdinand Kühnel (Eds.)

The German-speaking community of Victoria between 1850 and 1930 -- Volkhard Wehner

Hermeneutik und Metaphysik -- Andrzej Wiercinski

Geschichte der Geographie in der Frühen Neuzeit -- Bernd Wiese

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Empfehlungen

Lena Mirosevic, Gregory Zaro, Mario Katic, Danijela Birt (eds.)
Landscape in Southeastern Europe

A landscape is a medium that reflects material, spiritual, and cultural activities of communities in the past, present and future. Understanding landscapes in the context of space and time necessarily demands the conceptual approaches of different scientific and expert fields of study. Through a variety of case studies from Southeastern Europe, this volume explores the concept of landscape from multiple fields of study in order to gain insight into how disciplines such as archaeology, anthropology, ethnology, folklore, sociology, and history define and approach this concept.

Lena Mirosevi'c is assistant professor at Department of Geography at University of Zadar, Croatia

Gregory Zaro is associate professor at Anthropology Department / Climate Change Institute at University of Maine, USA

Mario Kati'c is assistant professor at Department of Ethnology and Anthropology at University of Zadar, Croatia

Danijela Birt is assistant professor at Department of Ethnology and Anthropology at University of Zadar, Croatia


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Aktuelle Meldungen

Zentren und Peripherien in der Geschichte des Rechts
Der 42. Deutsche Rechtshistorikertag findet vom Sonntag, 16. September 2018 bis Donnerstag, 20. September 2018 (Exkursionstag) in Trier statt. Er steht unter dem Generalthema „Zentren und Peripherien in der Geschichte des Rechts“.

Die Wahl des Themas ist zum einen durch aktuelle Konfliktlagen und zum anderen durch den Tagungsort Trier angeregt. Die Stadt Trier war nämlich in ihrer Geschichte schon Zentrum und Peripherie“  – und zuweilen, je nach Blickwinkel, beides zugleich: in der Spätantike war Trier eines der Zentren des römischen Reiches, später bedeutender Bischofssitz und Zentrum des Kurstaates, aber auch Hauptort eines Departements an der Peripherie des napoleonischen Kaiserreichs und des preußischen Staats. Heute liegt die Stadt im äußersten Westen Deutschlands, zugleich aber in unmittelbarer Nachbarschaft der Machtzentren der Europäischen Union.

Die Spannung zwischen Zentrum und Peripherie ist nicht nur eine Konstante der Trierischen Stadtgeschichte, sondern auch ein Leitmotiv der Rechtsgeschichte aller Epochen und macht sich nicht zuletzt auch in einer Reihe von politischen Konflikten und Problemlagen der Gegenwart geltend. Man denke nur auf die Verselbständigungs- und Autonomiebestrebungen in einzelnen Regionen Europas , denen das Gefühl zugrunde liegt, von einer Zentrale („Madrid“, „London“) mit den eigenen Interessen nicht hinreichend berücksichtigt und „an den Rand gedrängt“ zu werden. In dieselbe Richtung zielt des Weiteren der Vorwurf der Gängelung und Bevormundung durch „Brüssel“, wie er von Kritikern des Europäischen Einigungsprozesses immer wieder erhoben wird. Stets geht es in diesen Konflikten und Auseinandersetzungen auch um die Frage, inwieweit das Recht der Zentrale übernommen und akzeptiert wird oder sich das „eigene“ Recht behaupten soll.

Der LIT Verlag präsentiert seinen druckfrischen Katalog Rechtswissenschaft und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine ertragreiche Zeit!

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