LIT Verlag Zum LIT Webshop


Geschichte Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-14111-8
Geschichtswissenschaft

Die "Geschichtwissenschaft" pflegt der LIT Verlag seit Jahren als eigenständigen Programmschwerpunkt. Das Verlagsprogramm bildet das Fach umfassend und differenziert ab. Unsere Schriftenreihen eröffnen thematische Zugänge zu den wichtigen Epochen (Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte) und zu einer Fülle von relevanten Teildisziplinen ( u.a. Medizin-, Kirchen-, Kultur-, Geschlechter-, Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschaftsgeschichte).

Bei Fragen zum Fachgebiet Geschichtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Veit Hopf.
Neuerscheinungen

Gier, Korruption und Machtmissbrauch in der Antike -- Christian Bachhiesl, Markus Handy, Peter Mauritsch, Werner Petermandl (Hg.)

Die mittel-osteuropäischen Nationalstaaten nach 1918 -- Rainer Bendel (Hg.)

60 Jahre Heimatwerk schlesischer Katholiken 2019 -- Rainer Bendel (Hg.)

Verbe et chair -- Julie Casteigt (éd.)

Die Pastoral im Landkapitel Neckarsulm 1945-1949 -- Marco Eberhard

Die Nachgeschichte des Ersten Weltkriegs -- Manfred P. Emmes

Friedensgutachten 2019 -- Bonn International Center for Conversion BICC, Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung HSFK, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Uni Hamburg IFSH, Institut für Entwicklung u. Frieden INEF

Mensch im Mittelpunkt -- Michaela Hohenwarter, Walter M. Iber, Thomas Krautzer (Hg.)

Die Europäisierung des Verwaltungsorganisationsrechts -- Tim Holzki

My Favourite Things -- Gerhard Jaritz, Ingrid Matschinegg (Eds.)

Die Entzauberung der Welt -- Gottfried Küenzlen

Krisenmodus im Katalonienkonflikt -- Olaf Kroon

Bei Unrecht: Widerspruch! -- Gottfried Leder

Das asiatische Jahrhundert - dreht sich die Welt falsch? -- Rainer Lisowski

Wiederholt sich die Geschichte? -- Leonid Luks

Van Rensselaer Potter and His Place in the History of Bioethics -- Amir Muzur, Iva Rincic

Eineinhalb Jahrhunderte Militärbeziehungen zwischen Japan und Österreich -- Harald Pöcher, Katsuyuki Togashi

Religion as a Factor of Intercultural Dialogue -- Robert Petkovsek, Bojan Zalec (eds.)

Wilhelm Rahe (1896-1976) - westfälischer Pfarrer und Kirchenhistoriker -- Hans-Wilhelm Rahe

Pluralität und Koexistenz, Gewalt, Flucht und Vertreibung -- Claudia Rammelt (Hg.) in Verbindung mit Jan Gehm und Rebekka Scheler

Fritz Jahr and the Emergence of European Bioethics -- Iva Rincic, Amir Muzur

Das Immaterielle im Menschen -- Kabita Rump

Kölnisch Wasser und Melissengeist -- Georg Schwedt, Helmut Heckelmann

Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich -- Emmerich Tálos (Hg.)

Theological Essays in Biblical, Religious and Historical Perspective -- Johannes Taschner, Johan Temmerman (Eds.)

Antifritz -- Lutz Unterseher

Individuelle und universelle Kontinuitäten -- Christian Vogel

mehr...
Empfehlungen

Franz-Josef Luzak (Hg.)
"Das Schwere zuerst, das Unmögliche kommt später"
Zur Geschichte der Staatlichen Pädagogischen Akademie Vechta - Dokumentation einer Ausstellung. Mit einem Beitrag von Alwin Hanschmidt. Sonderband 7

Am 19. März 1946 wurde in Vechta nach dem Vorbild der preußischen Pädagogischen Akademien die Lehrerbildung wieder aufgenommen. Aus Anlass des 70. Jahrestages der Eröffnung der Pädagogischen Akademie in Vechta veranstaltete das Universitätsarchiv eine Ausstellung.

Die Dokumentation zeigt den ärmlichen und entbehrungsreichen Beginn. Aus diesen bescheidenen Anfängen nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich binnen weniger Jahrzehnte die heutige Universität Vechta, die weiterhin einen ihrer Schwerpunkte in der Lehrerbildung hat.

Franz-Josef Luzak, Diplompädagoge, ist Archivar des Universitätsarchivs Vechta. 

Professor Dr. Alwin Hanschmidt ist emeritierter Historiker und Beauftragter des Präsidiums für das Universitätsarchiv Vechta.


mehr...

Aktuelle Meldungen

Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus - Yehuda Bauer im Gespräch
Mittwoch, 29. Mai 2019, 18:00 Uhr
Ort: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Großer Saal
Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin


Sechs Jahrzehnte forschen über Shoah und Antisemitismus
- Yehuda Bauer im Gespräch -


Einführung und Moderation:
Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin) und
Dr. Anja Siegemund (Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum)


Prof. Dr. Yehuda Bauer ist einer der renommiertesten Forscher über den Holocaust, Genozid und Antisemitismus. 1926 als Martin Bauer in Prag geboren, migrierte er 1939 ins damalige Mandatsgebiet Palästina, war später Mitglied eines Kibbuz und begann daneben seine wissenschaftliche Karriere an der Hebrew University of Jerusalem. Der Gründungsherausgeber der Zeitschrift Holocaust and "Genocide Studies" leitete das International Centre for Holocaust Studies in Yad Vashem und ist Ehrenvorsitzender der IHRA – International Holocaust Remembrance Alliance. 1998 sprach er bei der Gedenkstunde des Deutschen Bundestags zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, am 27. Januar 2006 vor den Vereinten Nationen.

Veranstalter:
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum,
Zentrum für Antisemitismusforschung (Technische Universität Berlin),
Berliner Landeszentrale für politische Bildung, LIT Verlag.

Anmeldungen erwünscht per E-Mail: presse@centrumjudaicum.de oder berlin@lit-verlag.de oder telefonisch: (030) 88 028 316
centrumjudaicum.de/cjudaicum_wp/29-mai-2019-18-00-uhrsechs-jahrzehnte-forschen-uebershoah-und-antisemitismus-yehuda-bauer-im-gespraech/


Yehuda Bauers Veröffentlichungen im LIT Verlag:

Der islamische Antisemitismus. Eine aktuelle Bedrohung
Der islamische Antisemitismus

Wir Juden. Ein widerspenstiges Volk
Wir Juden - Ein widerspenstiges Volk

Jüdische Reaktionen auf den Holocaust
Jüdische Reaktionen auf den Holocaust

Der aktuelle Band:
Yehuda Bauer - Der islamische Antisemitismus
Eine aktuelle Bedrohung.
Mit einem Vorwort von Felix Klein.
Im Anhang: Es ist nicht wie 1933 - aber gefährlich

Der Kampf gegen die Juden basiert auf der Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts und dem daraus entstandenen radikalen Selbstverständnis. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur, Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren. Radikaler Islamismus ist eine Gefahr nicht nur für Juden, sondern bedingt durch den genozidalen Willen für die Menschheit im Allgemeinen.
Er kann aber nicht effektiv von Nicht-Muslimen bekämpft werden. Die muslimische nicht-radikale oder anti-radikale Mehrheit ist die, die ihn niederringen kann, auch weil die überwiegende Mehrheit der Opfer dieses Radikalismus Muslime sind. Der Weg zu einer solchen Lösung kann nur durch Gleichberechtigung der Muslime als Einzelne und als Gesellschaft und einen resoluten Kampf gegen Islamophobie erreicht werden. Nur eine Allianz zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Demokraten könnte dieses Ziel erreichen. (Yehuda Bauer)
Der islamische Antisemitismus

weitere Meldungen...
(c) LIT Verlag Berlin-Münster-Wien-Zürich-London - Impressum/Kontakt