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Geschichtswissenschaft

Die "Geschichtwissenschaft" pflegt der LIT Verlag seit Jahren als eigenständigen Programmschwerpunkt. Das Verlagsprogramm bildet das Fach umfassend und differenziert ab. Unsere Schriftenreihen eröffnen thematische Zugänge zu den wichtigen Epochen (Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte) und zu einer Fülle von relevanten Teildisziplinen ( u.a. Medizin-, Kirchen-, Kultur-, Geschlechter-, Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschaftsgeschichte).

Bei Fragen zum Fachgebiet Geschichtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Veit Hopf.
Neuerscheinungen

Krieg der Symbole -- Mara Albrecht

Dona historica -- Franz Bölsker, Michael Hirschfeld, Wilfried Kürschner, Franz-Josef Luzak (Hg.)

Schlüsselfragen großer Philosophen -- Hermann Baum

Schriften zum Zionismus und Agudismus -- Isaac Breuer

Meister Eckhart - Philosoph und Mystiker des Christentums -- Richard Glöckner

Zahnärzte und Zahnheilkunde im "Dritten Reich" -- Dominik Groß, Jens Westemeier, Mathias Schmidt, Thorsten Halling, Matthis Krischel (Hg.)

Konstellationen der Souveränität in Europa. Les constellations de la souveraineté en Europe -- Emilio Grossman, Felix Heidenreich (Hg.)

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

...der war von Geburt ein Schwabe! -- Jakobus Kaffanke (Hg.)

Spuren der Erinnerung -- Margarete Knödler-Pasch (Hg.)

Zwischen Aufklärung und Moderne -- Thomas K. Kuhn, Veronika Albrecht-Birkner (Hg.)

Ungar, Jude, Amerikaner - Marcus Braun (1865-1921) -- Jakob Konstantin Lanman Niese

Ringen um Autonomie -- Wolfgang Eichwede, Jan Pauer (Hg.)

Das Hofgestüt Marbach (1491-1817) des Hauses Württemberg auf der Schwäbischen Alb -- Hans-Jürgen Philipp

Wissenschaft, Technologie und industrielle Entwicklung in Zentraleuropa im Kalten Krieg -- Wolfgang L. Reiter, Juliane Mikoletzky, Herbert Matis, Mitchell G. Ash (Hg.)

Pennsylvanische Herrnhuter und die Amerikanische Revolution -- Udo Schemmel

Dran bleiben - Zuversichtliche Rückblicke eines "Alt-68ers" -- Klaus Schmidt

Die Ärzte der Nazi-Führer -- Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier (Hg.)

Kunst der Frührenaissance in Italien -- Norbert Schneider

Kunst der Frührenaissance in Italien -- Norbert Schneider

Das indogermanische Agrar- und Donaukultur-Paket für Alteuropa -- Siegfried G. Schoppe

New Theologies of the Old Testament and History -- Petr Sláma

Eisenbahn und Krieg -- Lutz Unterseher

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Empfehlungen

Horst-Pierre Bothien, Matthias von Hellfeld, Stefan Peil, Jürgen Reulecke
Ein Leben gegen den Strom
Michael "Mike" Jovy - Widerstandkämpfer, Jungenschafter, Diplomat

Michael Jovy, geprägt durch den katholischen Jugendbund "Neudeutschland" und von den Idealen der Deutschen Jugendbewegung, wurde ein engagierter, unbeugsamer Gegner des Nationalsozialismus, der schnell ins Visier des NS-Staates geriet. 1936 Festnahme, 1939 Anklage vor dem Volksgerichtshof "Vorbereitung zum Hochverrat und Bündische Umtriebe" - Michael Jovy wurde zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt.

Jovy blieb aufrechter Demokrat und überzeugter Verfechter einer gerechten gesellschaftlichen Ordnung und trat in den diplomatischen Dienst ein, der ihn nach Australien, Kongo, British Guayana, Mali, Sudan, Algerien, Rumänien und Rom führte.

Kurz vor seinem Tod wurde er in Jerusalem durch Yad-Vashem als "Gerechter unter den Völkern" geehrt.

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Aktuelle Meldungen

Tagung „Brüche und Brücken. Deutschland und Frankreich 1923 bis 1963“
Ort: Tutzing
Veranstaltungsort: Akademie für Politische Bildung
Veranstalter: Akademie für Politische Bildung, Tutzing;
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; Institut Français,
München
Datum: 08.12.2017 - 10.12.2017

Nach den Schrecken zweier Weltkriege, so lautet die Meistererzählung zur deutsch-französischen Verständigung, hätten sich (west)deutsche und französische Politiker eines Besseren besonnen, die alte Feindschaft begraben und den Weg des Miteinanders gefunden, der schließlich in den Élysée-Vertrag 1963 mündete. Diese allzu glatte Narration, die von klaren historischen Bruchkanten, etwa 1918 oder 1945, ausgeht, soll in dieser Konferenz hinterfragt werden. Zugleich sollen drei (idealtypisch überzeichnete) unterschiedliche Formen der deutsch-französischen „Annäherung“ in chronologisch wie geographisch vergleichender Perspektive in den Blick genommen werden, wobei sich selbstverständlich auch Mischformen ausbildeten.
Ziel der Tagung ist es insgesamt, eine integrierte, deutsch-französische Verflechtungsgeschichte zu schreiben, welche die vielfach für gegeben angenommenen Brüche hinterfragt und zeitlich voneinander geschiedene Perioden (z.B. Zwischenkriegszeit, Zweiter Weltkrieg, Nachkriegszeit nach 1945) stärker aufeinander bezieht und in einen Kontext stellt, ohne dabei die vorhandenen Zäsuren zu unterschätzen.

Der LIT Verlag präsentiert sein geschichtswissenschaftliches Programm und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine ertragreiche Zeit!

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