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Medienwissenschaft Filmwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-50521-7
Medienwissenschaft

GAME STUDIES, POPULÄRKULTURFORSCHUNG und MEDIENGESCHICHTE bilden die Eckpfeiler unseres medienwissenschaftlichen Programmsegments. Besonders verwiesen sei auf unsere gut eingeführten Schriftenreihen "Medien`Welten", "Populäre Kultur und Medien" sowie "Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte". Titel und Schriftenreihen zur Filmwissenschaft fehlen ebenfalls nicht.

Bei Fragen zum Fachgebiet Medienwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Just Little Bits of History Repeating -- Pablo Abend, Marc Bonner, Tanja Weber (Hg.)

virtuell -- Birgit Allesch, Ada Karlbauer, Veronika J. König (Hg.)

populär -- Diana Andrei, Bernhard Frena, Martin Rovan (Hg.)

Interfaces franco-allemandes dans la culture populaire et les médias. Deutsch-französische Schnittstellen in Populärkultur und Medien -- Alex Demeulenaere, Florian Henke, Christoph Vatter (Hg.)

Das virtuelle Sit-in als grundrechtlich geschützte Protestform? -- Leonie Dißmann

Nazi Germany as Reflected in American Caricatures 1933-1945 -- Heinz-Dietrich Fischer

Formen symbolischer Prägnanz -- Henning Groscurth

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Empfehlungen

Jürg Stenzl
Musik für über 1500 Stummfilme. Musique pour plus de 1500 films muets. Music for More Than 1500 Silent Films
Das Inventar der Filmmusik im Pariser Gaumont-Palace (1911-1928) von Paul Fosse. L'Inventaire de la musique de film dans le Gaumont-Palace parisien (1911-1928) de Paul Fosse. Music Inventory of the Films shown at the Paris Gaumont-Palace (1911-1928) by Faul Fosse

Für das damals "größte Kino der Welt", den Pariser Gaumont-Palast, hat Paul Fosse von 1911 bis 1928 die Musik für über 1500 Filme aus aller Welt zusammengestellt und zur Aufführung gebracht. Diese Kompositionen sammelte er in zwei voluminösen Bänden. Als bedeutendste Quelle für die Musik im Stummfilm dieser Jahrzehnte und einmaliges Dokument der Film- und Musikgeschichte werden sie in diesem Buch erstmals erschlossen.

Paul Fosse (1884 - 1959) a 'et'e de 1911 a 1928 responsable du choix de la musique et des r'ealisations musicales destin'ees aux repr'esentations de plus de 1500 films muets au Gaumont-Palace a Paris, le "< plus grand cin'ema du monde ">. Le catalogue jusqu'ici mal connu de ses "< Adaptations musicales "> constitue sans doute la source la plus vaste et la plus remarquable concernant la musique de l"epoque du cin'ema muet, pr'esent'ee ici int'egralement pour la premiere fois.

Paul Fosse (1884 - 1959) was responsible for choosing and performing the music to more than 1500 silent movies between 1911 and 1928. He personally compiled the music to be played in Paris's Gaumont-Palace, the "largest cinema in the world". This is the world's largest and most significant source for music in the age of silent films. Here it is made accessible in print for the very first time.

Der Musikforscher Jürg Stenzl ist mit seinem Buch über Jean-Luc Godard eine internationale Autorität für Filmmusik wie für die Musikgeschichte vom Mittelalter bis Luigi Nono.

Depuis la publication de son livre sur Jean-Luc Godard, Juerg Stenzl est un expert reconnu de la musique de film et de l'histoire musicale du Moyen-Âge jusqu'a Luigi Nono.

Since the publication of his book about Jean-Luc Godard, Juerg Stenzl is a recognized expert both for film music and music history from the Middle Ages to Luigi Nono.


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Aktuelle Meldungen

Interview mit Autor Patrick Catuz
Das Thema „Pornografie“ wird in der Woche ab 16. April im Social-Media-Format „Mädelsabende“ des Westdeutschen Rundfunks behandelt. In diesem Rahmen wird Patrick Catuz interviewt und auch zu seinem im LIT Verlag erschienenen Buch „Feminismus fickt!“ befragt werden.

Zum Buch schreibt der Autor: „Porno ist nichts ontologisch Männliches, Frauen wurden bloß seit jeher ausgeschlossen. Gegen diese Ausschlüsse richtet sich eine Reihe von feministischen Interventionen, auch innerhalb der Industrie. Was feministischer Porno ist, kann und will ich nicht definieren. Die Frage muss sich danach richten, was feministische Pornographie sein könnte. Unser Mittel ist die Kritik, unsere Absicht, etwas Neues zu schaffen. Dabei dürfen wir keine Angst haben, uns die Hände schmutzig zu machen. Neue Pornokritik in der Theorie. Feministischer Porno in der Praxis.“

Zum Medium: „Mädelsabende“ ist ein Instagram- und Snapchat-Kanal für junge Frauen. Auf diesem wird täglich über feministische Themen für junge Frauen berichtet (http://www.instagram.com/maedelsabende). Die Themen sind auch in einem Blog des WDR zu finden (https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/maedelsabende-100.html).

Feminismus fickt!

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