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Politikwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13746-3
Politikwissenschaft

Edward Kennedy prägte das Bonmot: "In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch."
Wissenschaftlichen Anspruch hat diese Aussage sicherlich nicht. Gleichwohl möchte der LIT Verlag seinen Leserinnen und Lesern das Politische "ganz richtig" darstellen und näher bringen.
Entsprechend breiten Raum bietet der LIT Verlag dem politikwissenschaftlichen Programm. Als ein Schwerpunkt ist die Friedens- und Konfliktforschung zu nennen. Unter anderem präsentiert der LIT Verlag das jährliche Friedensgutachten.
Weitere Schwerpunkte sind die Entwicklungspolitik, die Europäische Politik sowie die Internationale Politik. Aber auch in den Bereichen Politische Theorie und Ideengeschichte sowie Politikfeldanalyse pflegt der LIT Verlag ein diversifiziertes Programm.

Bei Fragen zum Fachgebiet Politikwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Dona historica -- Franz Bölsker, Michael Hirschfeld, Wilfried Kürschner, Franz-Josef Luzak (Hg.)

Flucht, Religion und Integration -- Theresa Beilschmidt (Hg.)

Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2017 -- Gesa Birnkraut, Bettina Hohn, Rolf Wortmann (Hg.)

Schriften zum Zionismus und Agudismus -- Isaac Breuer

Zahnärzte und Zahnheilkunde im "Dritten Reich" -- Dominik Groß, Jens Westemeier, Mathias Schmidt, Thorsten Halling, Matthis Krischel (Hg.)

Konstellationen der Souveränität in Europa. Les constellations de la souveraineté en Europe -- Emilio Grossman, Felix Heidenreich (Hg.)

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

Die Bürgerkommune in der digitalen Transformation -- Jürgen Hartwig, Dirk Willem Kroneberg (Hg.)

Theorie vom guten Hirten -- Michael Hoelzl

Spuren der Erinnerung -- Margarete Knödler-Pasch (Hg.)

Kindergarten und Demokratie in einer Zeit der Unsicherheit -- Bernhard Koch

The Reconquest of Paradise? -- Sascha Krannich

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Übermorgenstadt -- Rainer Lisowski, Gerd Schwandner

Ehe und Sexualität neu sehen lernen -- Klaus Meyer zu Uptrup

Wirtschaftsrecht und Verwaltungspraxis -- André Niedostadek (Hg.)

Aktuelle Forschungsergebnisse zur Finanzwirtschaft -- Ralf Jürgen Ostendorf (Hg.)

Investitionsrechnungsverfahren -- Ralf Jürgen Ostendorf, Victor Mays

Flucht, Migration und Tourismus - Perspektiven einer "New Hospitality" -- Harald Pechlaner, Christian Nordhorn, Anja Marcher (Hg.)

Strategien der Rechtsstaatsförderung -- Sonja Riemer

Der gerichtliche Vergleich im Disziplinarrecht der Beamten -- Sebastian Schade

Pennsylvanische Herrnhuter und die Amerikanische Revolution -- Udo Schemmel

Staat und Zivilgesellschaft -- Arno Scherzberg, Osman Can, Ilyas Dogan (Hg.)

Die Ärzte der Nazi-Führer -- Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier (Hg.)

Dran bleiben - Zuversichtliche Rückblicke eines "Alt-68ers" -- Klaus Schmidt

Politik im Gebet -- Christiane Tjaden

Der Umgang mit rechtsextremistischen Parteien in Volksvertretungen -- Diana Carolina Tobo Tobo

Eisenbahn und Krieg -- Lutz Unterseher

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Empfehlungen

Heinrich Bedford-Strohm, Tharcisse Gatwa, Traugott Jähnichen, Elisée Musemakweli (Eds.)
African Christian Theologies and the Impact of the Reformation
Symposion PIASS Rwanda February 18-23, 2016

"African Christian Theologies and the Reformation Legacy" may seem to have little to do with each other. But there are shared perspectives. One of the strongest heritages of the Reformation for Christianity was to return to the central role given to the Bible, translated in local dialects. Christianity expanded thanks to the translation of the Bible in vernacular languages worldwide. Most importantly, the people who had been victims of prejudices of race supremacy could now have access to God in their own language, culture and idioms without intermediaries. It is largely thanks to Bible translations that the majority of those churches in Africa born of European mission activities continued to develop positively after the end of the colonial age, and that independent African churches emerged.

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Aktuelle Meldungen

Zur Anerkennung der Stadt Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die USA
Aus dem Weißen Haus in Washington verlautet, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen werden – trotz vieler Warnungen. Diese Nachricht sorgt weltweit für Aufregung, teils Empörung.

Doch warum ist die „Jerusalem-Frage“ von solch emblematischer Bedeutung für den Friedensprozess im Nahen Osten?

Für Erhellung sorgt der aktuelle LIT-Band „Die Stadt Jerusalem als zentraler Prüfstein für den Friedensprozess im Nahen Osten. Eine Analyse der palästinensisch-israelischen Verhandlungen anhand ausgewählter Initiativen zur Jerusalemfrage“.

Der Status der Stadt Jerusalem gilt als eines der Kernprobleme des Nahostkonflikts. Wie in einem Brennglas spiegelt Jerusalem die unterschiedlichen Aspekte des Gesamtkonflikts wider. Eine Beilegung des Gesamtkonflikts bleibt ohne Lösung der Jerusalem-Frage unwahrscheinlich. Der Band analysiert den palästinensisch-israelischen Verhandlungsprozess in ausgewählten Verhandlungskonstellationen, nämlich Camp David im Sommer 2000, die Parameter von US-Präsident Bill Clinton im Dezember 2000 und die Taba-Verhandlungen im Januar 2001. Im Zentrum steht die Frage, an welchen Konstellationen diese Verhandlungen trotz konstruktiver Lösungsversuche und Annäherungen gescheitert sind.

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