LIT Verlag Zum LIT Webshop


Politikwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung Katalog Rechtswissenschaft
Politikwissenschaft

Edward Kennedy prägte das Bonmot: "In der Politik ist es wie in der Mathematik: alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch."
Wissenschaftlichen Anspruch hat diese Aussage sicherlich nicht. Gleichwohl möchte der LIT Verlag seinen Leserinnen und Lesern das Politische "ganz richtig" darstellen und näher bringen.
Entsprechend breiten Raum bietet der LIT Verlag dem politikwissenschaftlichen Programm. Als ein Schwerpunkt ist die Friedens- und Konfliktforschung zu nennen. Unter anderem präsentiert der LIT Verlag das jährliche Friedensgutachten.
Weitere Schwerpunkte sind die Entwicklungspolitik, die Europäische Politik sowie die Internationale Politik. Aber auch in den Bereichen Politische Theorie und Ideengeschichte sowie Politikfeldanalyse pflegt der LIT Verlag ein diversifiziertes Programm.

Bei Fragen zum Fachgebiet Politikwissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Alfred-Delp-Jahrbuch -- Reiner Albert, Günther Saltin + (Hg.)

Governance in Conflict -- Blanka Bellak, Jaba Devdariani, Benedikt Harzl, Lara Spieker (Eds.)

Die Integration Geflüchteter als Herausforderung für das Sozialrecht -- Holger Brecht-Heitzmann (Hg.)

Die Tragödie des Politischen in Europa -- Karl Hahn

Staub und Hoffnung -- Klaus Kornwachs

Love against all Reason -- Helene Krulich-Ghassemlou

Beweisverwertungsverbote im Strafprozess: Rechtsstaatlichkeitsanforderungen an die Abwägungslehre -- Florian Neuber

Grenzen -- Bijan Nowrousian

Peace Report 2017 -- Bruno Schoch, Andreas Heinemann-Grüder, Corinna Hauswedell, Jochen Hippler, Margret Johannsen (Eds.)

Werner Wilhelm Engelhardt und Johann Heinrich von Thünen -- Herbert Pruns

Konflikte des Glaubens -- Wilfried Röhrich

Bildung, Herkunft, Lebensführung -- Julia Reuter

Public Affairs, Government Relations und Lobbying -- Martin Schörner

Menschen in zerbrechenden Welten -- Lothar Schlegel

Das soldatische Selbstverständnis im Wandel -- Sebastian Schmitz

Genossenschaftswissenschaft an der Universität zu Köln: Die ersten 90 Jahre! -- Frank Schulz-Nieswandt, Ingrid Schmale (Hg.)

Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und christlicher Glaube -- Jürgen Schuster, Volker Gäckle (Hg.)

"Frau Merkel hat mich eingeladen" ! ? -- Herbert Stettberger (Hg.)

Niedergelassene Gebietsärzte - die Akteure zwischen Primärarzt und Krankenhaus -- Christian Thieme

Das Weimarer Dreieck: Auslaufmodell oder Wiederbelebung? -- Heiner Timmermann (Hg.)

Über die konzeptionelle Armut deutscher Sozialdemokraten -- Lutz Unterseher

mehr...
Empfehlungen

Leonie Dißmann
Das virtuelle Sit-in als grundrechtlich geschützte Protestform?
Betrachtung der verfassungsrechtlichen Rechtslage und deren Einfluss auf das Privatrecht

Neben klassischen Versammlungen auf öffentlichen Straßen und Plätzen wird vermehrt auch im Internet protestiert und politische Meinungskundgabe betrieben. Eine Form des Online-Protests stellen sogenannte virtuelle Sit-ins dar. Die Teilnehmer sehen darin häufig eine legale Protestform und berufen sich auf ihre "Demonstrationsfreiheit". Andere stellen diese Proteste hingegen mit Vandalismus gleich. Die Autorin untersucht daher, auf welche Grundrechte sich die Teilnehmer berufen können, wie Grundrechtskonflikte zu lösen sind und welche Auswirkungen dies auf privatrechtliche Auseinandersetzungen hat.

mehr...

Aktuelle Meldungen

Hochschule und Politik – Politisierung der Universitäten. Internationale Tagung der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte (GUW)
Ort: Heidelberg
Veranstaltungsort: Universitätsarchiv Heidelberg (Lesesaal), Akademiestr. 4, 69117 Heidelberg
Veranstalte: Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte (GUW)
Datum: 19.09.2017 – 22.09.2017

Die Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte (GUW) lädt ein zur Anmeldung für die internationale Tagung im Universitätsarchiv Heidelberg (19. – 22. September 2017) mit dem Thema:

HOCHSCHULE UND POLITIK – POLITISIERUNG DER UNIVERSITÄTEN VOM MITTELALTER BIS ZUR GEGENWART

Seit ihrer Gründungsphase sind Universitäten und ihre Angehörigen nicht nur Gegenstand von Handlungen und Entscheidungen in der Politik gewesen, sondern auch deren Mitgestalter. Allerdings haben sich im Übergang zur Moderne die Hochschulen wie auch die politische Kultur grundlegend gewandelt. Als „Politisierung“ der Hochschulen wird in diesem Zusammenhang der dynamische und insgesamt zunehmende Einfluss von Herausforderungen und Erwartungen aus der umgebenden Gesellschaft bezeichnet, mit denen sich die Hochschulen konfrontiert sehen und auf die sie reagieren. Die Vorträge und Diskussionen auf der Heidelberger Tagung der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte 2017 behandeln diachron das Verhältnis von Hochschule / Universität und Politik bis zur Gegenwart. Sie wollen damit einen Beitrag zur historischen Kontextualisierung und zu einer historisch reflektierten politischen Selbstvergewisserung von Forschung und Lehre in heutiger Zeit leisten.

Der LIT Verlag präsentiert auf der Tagung sein Programm und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine erfolgreiche Zeit!

weitere Meldungen...
(c) LIT Verlag Berlin-Münster-Wien-Zürich-London - Impressum/Kontakt