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Religionswissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-14111-8
Religionswissenschaft

Religionswissenschaft erforscht die Welt konkreter Religionen und religiöser Anschauungen in Geschichte und Gegenwart.
Als Querschnittsdisziplin verbindet sie Fragestellungen aus Geistes- und Kulturwissenschaft: Religionsgeschichte, - soziologie, -ethnologie, -ökonomie, -geographie usw.. Berührung besteht zu Theologie auf allen Ebenen - als zentralem Referenzbereich. Im LIT Verlag profitiert die aufstrebende Disziplin stark von den LIT typischen transdisziplinären und internationalen Anschlüssen.

Bei Fragen zum Fachgebiet Religionswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Michael J. Rainer.
Neuerscheinungen

500 Jahre Reformation - wo steht die Ökumene? -- Bertram Stubenrauch,Athanasios Vletsis,Friederike Nüssel, Michael Huber (Hg.)

Faszination Judentum -- Theodor Much

Shifting Locations and Reshaping Methods -- Ulrich Winkler, Henry Jansen (eds.)

Gottesvorstellungen von Grundschulkindern heute -- Marceline Mailand

The Torah in Matthew -- Francois Viljoen

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Empfehlungen

Daniel Grassert
Interreligiöses Lernen an der Realschule
Chancen - Grenzen - Perspektiven

Das interreligiöse Lernen ist eine der zentralen Aufgaben der Schule im Allgemeinen und des katholischen Religionsunterrichts im Speziellen. In allen Schularten spielen interreligiöse Themengebiete im 21. Jahrhundert eine wichtige Rolle. In folgendem Band wird aufgezeigt, wie interreligiöses Lernen an der Realschule umgesetzt werden kann. Dafür werden die theologischen Voraussetzungen des interreligiösen Lernens benannt, die Schulart der Realschule charakterisiert und ihr Profil bestimmt, methodisch-didaktische Bedingungen erläutert sowie konkrete Modelle für den Unterricht vorgestellt.

Daniel Grassert ist Studienrat an einer bayerischen Realschule für die Fächer Deutsch und Katholische Religionslehre und hat diverse Schulbücher mitverfasst.

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Aktuelle Meldungen

Yehuda Bauer - Der islamische Antisemitismus
Der Kampf gegen die Juden basiert auf der Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts und dem daraus entstandenen radikalen Selbstverständnis. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren. Radikaler Islamismus ist eine Gefahr nicht nur für Juden, sondern bedingt durch den genozidalen Willen für die Menschheit im Allgemeinen.

Er kann aber nicht effektiv von Nicht-Muslimen bekämpft werden. Die muslimische nicht-radikale oder anti-radikale Mehrheit ist die, die ihn niederringen kann, auch weil die überwiegende Mehrheit der Opfer dieses Radikalismus Muslime sind. Der Weg zu einer solchen Lösung kann nur durch Gleichberechtigung der Muslime als Einzelne und als Gesellschaft und einen resoluten Kampf gegen Islamophobie erreicht werden. Nur eine Allianz zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Demokraten könnte dieses Ziel erreichen

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