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Romanistik Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-11504-1
Romanistik

Das Romanistik-Programm des LIT Verlags deckt nicht nur die romanischen Sprachgebiete in Europa, sondern auch in Übersee, speziell in Afrika und Südamerika, ab. Neben Titeln aus der Französistik, Hispanistik und Italianistik finden sich auch Schwerpunkte im Bereich der "kleinen" romanischen Sprachen, etwa der Katalanistik. Bände aus den romanischen Sprach- und Literaturwissenschaften bilden gemeinsam mit kulturwissenschaftlichen Studien ein lebendiges Programmsegment.

Bei Fragen zum Fachgebiet Romanistik wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Narración-Religión-¿Subversión? -- Ursula Arning

El teatro de Jorge Semprún -- Manuel Aznar Soler

Literarische Transkription -- Walter Bruno Berg

Geschichten und Geschichte -- Michael Bernsen

La zarzuela y sus caminos -- Tobias Brandenberger, Antje Dreyer (Eds.)

Dimensiones y desafíos de la zarzuela -- Tobias Brandenberger (Ed.)

Ficciones animales y animales de ficción en las literaturas hispánicas -- Gabriela Cordone, Marco Kunz (Eds.)

Gedichte - Rime -- Dante Alighieri

Romanistik als Passion -- Klaus-Dieter Ertler (Hg.)

Romanistik als Passion -- Klaus-Dieter Ertler (Hg.)

Envisager la face -- Teresa Hiergeist, Nelson Puccio (Hg.)

Von Frauen und Fröschen -- Jean-Pierre Jenny

Die eigene Stimme erheben, die eigene Geschichte erzählen -- Anja Köder

Acontecimientos históricos y su productividad cultural en el mundo hispánico -- Marco Kunz, Rachel Bornet, Salvador Girbés, Michel Schultheiss (Eds.)

Einflüsse der symbolistischen Ästhetik auf die Prosa der Jahrhundertwende -- Katrin Liesbrock

Über den gegenwärtigen Stand der Rechtswissenschaft in Italien (1851-1852) -- Carl Joseph Anton Mittermaier

La narrativa de la "Revolución" de Mariano Azuela y el análisis de Adalbert Dessau -- Ralf Modlich

Mythologia borealis -- Frank Nagel

Aussprache im Unterricht der romanischen Sprachen (Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch) -- Daniel Reimann

Über den Antichrist und die Reform der Christenheit -- Arnau de Vilanova

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Empfehlungen

Ramon Llull
Der Baum der Liebesphilosophie
Eingeleitet von Alexander Fidora. Aus dem Katalanischen übersetzt von Gret Schib Torra

Der Baum der Liebesphilosophie erscheint hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung - 700 Jahre nach Ramon Llulls Tod. Im Symbol des Baumes veranschaulicht Llull seine Philosophie der Liebe und macht in den Wurzeln, im Stamm, in den Ästen, Zweigen, Blättern, Blüten und Früchten ihre verschiedenen Teile gleichsam sichtbar. Dieses mystisch-kontemplative Werk umfasst alle inhaltlichen und stilistischen Elemente von Llulls vielfältigem Schaffen: Die Mystik in der Zwiesprache zwischen dem Geliebten (Gott) oder der personifizierten Liebe und dem Freund (dem gläubigen Menschen); den narrativen, romanhaften Stil in der Erzählung vom Liebestod des Freundes; weit ausholende philosophisch-theologische Erörterungen neben kurzgefassten Sentenzen; und schließlich die Allegorie, en vogue im Paris des 13. Jahrhunderts, vor allem mit dem Roman de la Rose, den alle gebildeten Kreise und sicher auch Ramon Llull kannten. Allerdings behandelt Llull nicht die höfisch-weltliche Liebe des Roman, sondern die Gottes- und Nächstenliebe, für die er seine Leser zu gewinnen versucht.

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Aktuelle Meldungen

"Ein vorzügliches Buch"
Die Einführung Kurze Geschichte(n) der französischen Literatur - für Deutsche von Fritz Nies, emeritierter Professor für Französische Literaturwissenschaft aus Düsseldorf und international anerkannter Romanistik, stößt in der Fachöffentlichkeit auf gute Resonanz. "Dieses vorzügliche Buch, das sich durch Brillanz des Stiles und Subtilität der kenntnisreichen Analysen auszeichnet ist ... jedem Kenner oder Nichtkenner der Materie zu empfehlen", beschließt etwa jetzt Jean Mondot seine lobende Kritik in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift EUPHORION.

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