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Sportwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-12615-3
Sportwissenschaft

Ein Schwerpunkt des sportwissenschaftlichen Programms des LIT Verlags liegt auf der Sportgeschichte. Wenn heute selbst die Vergabe eines Fußballturniers, das im Jahre 2022 stattfindet, zum Medienereignis wird, so ist es erst recht interessant, sich die Anfänge mancher Sportarten vor Augen zu führen.
Auch die Sportsoziologie und die Sportpädagogik haben bei uns ihren festen Platz. Hervorzuheben sind auch die Titel aus dem Bereich der Sportpublizistik. Allen, die schon einmal davon geträumt haben, selbst Sportereignisse live im Hörfunk oder im Fernsehen zu kommentieren, sei der Titel "Traumberuf Sportjournalismus" ans Herz gelegt.

Bei Fragen zum Fachgebiet Sportwissenschaft wenden Sie sich bitte an Frau Isabel Opatz.
Neuerscheinungen

Sportentwicklungsplanung als ein strategisches Steuerungsinstrument für kommunale Sportverwaltungen -- Michael Barsuhn

Jahrbuch 2015/16 der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Sportwissenschaft e.V. -- Jürgen Court, Arno Müller (Hg.)

Neue Denkwege im Sport -- Manfred Franz, Detlef Köpke

Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Mülheim an der Ruhr -- Horst Hübner, Oliver Wulf, Birger Hense, Sebastian Schmiedel

The F-Frame Moultons -- Tony Hadland

The F-Frame Moultons -- Tony Hadland

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Empfehlungen

Horst Hübner, Oliver Wulf, Birger Hense, Sebastian Schmiedel
Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Remscheid
Sportverhalten und Sportstättenbedarf

Die Stadt Remscheid hat erstmals im Jahr 2006/2007 die Forschungsstelle "Kommunale Sportentwicklungsplanung" der Bergischen Universität mit der Schaffung von Grundlagen für eine zeitgemäße Sportentwicklungsplanung beauftragt. Nach einem umfangreichen Moderationsprozess sind die Empfehlungen aus der ersten Sportentwicklungsplanung von Sportverwaltung und Sportpolitik konstruktiv umgesetzt worden. In den Jahren 2014 und 2015 wurden erneut empirische Untersuchungen durchgeführt und aktualisierte Planungsgrundlagen erarbeitet. Der vorliegende Band präsentiert auf über 190 Seiten die relevanten Ergebnisse.

Als erster Baustein wurde die Ermittlung des Sporttreibens der Remscheider Bevölkerung in Angriff genommen. Dazu erhielten im September 2014 und Februar 2015 5.500 zufällig ausgesuchte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Remscheid im Alter zwischen 10 und 80 Jahren einen vierseitigen Fragebogen von Seiten der Stadtverwaltung zugesandt (Teil A). Die gute Qualität der realisierten Stichprobe (1.865) ermöglicht für die Gesamtstadt und auf der Ebene der Stadtbezirke eine Vielzahl aussagekräftiger Ergebnisse für das Sporttreiben in Remscheid.

Der nun ebenfalls aktualisierte Sportstättenatlas der Stadt Remscheid (Teil B) umfasst weiterhin über 180 Sportstätten bzw. Sportanlagen. Diese stehen der Stadtverwaltung in Form einer dynamischen Datenbank zur Verfügung und bieten ein umfangreiches Bild über den für das Sporttreiben und die bewegungsaktive Freizeit wichtigen Infrastrukturbereich.

Der dritte Baustein der Sportentwicklungsplanung erläutert für zwei Teilbereiche die Bilanzierung von Sportstättennachfrage und Sportstättenangebot (Teil C). Zuerst erfolgen verschiedene Musterrechnungen zur Ermittlung der aktuellen und künftigen Nachfrage der Remscheider nach Fußballplätzen. Das zweite Teilgutachten widmet sich dem veränderten Bedarf an städtisch-öffentlichen Turn- und Sporthallen. Die jeweiligen Teilgutachten beziehen die Einwohnerprognose und Trends zur Sportentwicklung in die Vorschläge für die künftige Sportstättenentwicklung mit ein.

Die Ergebnisse der drei Bausteine bieten der Sportpolitik, Sportverwaltung und Selbstverwaltung des Sports eine Vielfalt informativer Ergebnisse, auf deren Basis die Sportförderung und eine zukunftsfähige Sportstättenentwicklung empirisch fundiert und auf dem aktuellsten Stand im Interesse der Bürgerinnen und Bürger fortgeschrieben werden können.

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Aktuelle Meldungen

Doping-Kinder des Kalten Krieges - Buchpräsentation
Samstag, 18.10.2014, 12.30
"Haus der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur", Kronenstraße 5, 10117 Berlin.
Cornelia Reichhelm, von der Bundesrepublik Deutschland anerkanntes Dopingopfer und ehemalige DDR-Hochleistungs-Ruderin, als Jugendliche im Alter von 13 Jahren bereits gedopt, ist in die Tretmühle des DDR-Hochleistungssports geraten. Ihr Leben wird sowohl geprägt von schweren Dopingschäden, als auch von einer immer wiederkehrenden Begegnung mit der Stasi, bis heute. Vor dem Hintergrund des geheimen Staatsplanes 14.25 erfährt sie nach 20 Jahren von Doping-Forschungs-Programmen und Menschen-Experimenten an jungen Sportlern.
Sie wird konfrontiert mit einem unfassbaren Ausmaß des Dopingbetruges und zugleich mit der Vertuschung und Verharmlosung dieser Problematik bis hin zur Verleumdung der Opfer, während die Täter von der Bundesregierung und vom Sportbund geschützt werden.
Im Rahmen der Tagung "25 Jahre gesamtdeutscher Sport aus der Perspektive der Doping-Geschädigten" des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins am 18.10. präsentiert ihr autobiographisches Buch. Doping-Kinder des Kalten Krieges

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