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Sportwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-12615-3
Sportwissenschaft

Ein Schwerpunkt des sportwissenschaftlichen Programms des LIT Verlags liegt auf der Sportgeschichte. Wenn heute selbst die Vergabe eines Fußballturniers, das im Jahre 2022 stattfindet, zum Medienereignis wird, so ist es erst recht interessant, sich die Anfänge mancher Sportarten vor Augen zu führen.
Auch die Sportsoziologie und die Sportpädagogik haben bei uns ihren festen Platz. Hervorzuheben sind auch die Titel aus dem Bereich der Sportpublizistik. Allen, die schon einmal davon geträumt haben, selbst Sportereignisse live im Hörfunk oder im Fernsehen zu kommentieren, sei der Titel "Traumberuf Sportjournalismus" ans Herz gelegt.

Bei Fragen zum Fachgebiet Sportwissenschaft wenden Sie sich bitte an Frau Isabel Opatz.
Neuerscheinungen

Sportentwicklungsplanung als ein strategisches Steuerungsinstrument für kommunale Sportverwaltungen -- Michael Barsuhn

Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Remscheid -- Horst Hübner, Oliver Wulf, Birger Hense, Sebastian Schmiedel

Das schulsportliche Unfallgeschehen im Freistaat Bayern im Schuljahr 2013/2014 -- Rüdiger Hofmann, Horst Hübner

Körperliche Alltagsmobilitäten -- Gilles Renout (Hg.)

Soziale Integration durch Vereinssport -- Simone Sattler

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Empfehlungen

Horst Hübner, Oliver Wulf, Birger Hense, Sebastian Schmiedel
Fortschreibung der Sportentwicklungsplanung für die Stadt Mülheim an der Ruhr
Sportverhalten und Sportstättenbedarf

Die Stadt Mülheim an der Ruhr hat im Jahr 2014 beschlossen, die Forschungsstelle "Kommunale Sportentwicklungsplanung" der Bergischen Universität Wuppertal mit der Schaffung aktualisierter Grundlagen für eine zeitgemäße Sportstättenentwicklungsplanung zu beauftragen. In Anlehnung an den von Bund, Ländern und Gemeinden sowie dem Deutschen Sportbund verabschiedeten "Leitfaden für die Sportstättenentwicklungsplanung" sind in den Jahren 2014 und 2015 empirische Untersuchungen durchgeführt und die weiteren Planungsgrundlagen erarbeitet worden. Der vorliegende Band präsentiert auf 200 Seiten die relevanten Ergebnisse.

Als erster Baustein wurde die Ermittlung des Sporttreibens in Angriff genommen und dazu im Juni und November 2014 die 10- bis 80-jährige Bevölkerung Mülheims repräsentativ befragt (Teile A und B). Die Qualität der realisierten Stichprobe (1.730) ermöglicht für die Gesamtstadt und auch kleinräumig für die Stadtteile eine Vielzahl aussagekräftiger Einblicke in das Sporttreiben der Mülheimerinnen und Mülheimer.

Der zweite Baustein zeitgemäßer Sportstättenentwicklungsplanung erläutert für zwei Teilbereiche die Bilanzierung von Sportstättennachfrage und Sportstättenangebot (Teil C). Zuerst erfolgen verschiedene Musterrechnungen zur Ermittlung der Nachfrage nach Fußballplätzen. Das zweite Teilgutachten zeigt in differenzierter Form den Bestand und den Bedarf an städtisch-öffentlichen Turnund Sporthallen. Die jeweiligen Teilgutachten beziehen die Einwohnerprognose und Trends zur Sportentwicklung in die Vorschläge für die künftige Sportstättenentwicklung mit ein.

Mülheim an der Ruhr verfügt mit dem nun gedruckt vorliegenden Band über umfangreiche und empirisch fundierte Basisdaten für eine gezielte Aktualisierung der Sportförderung und für eine zukunftsfähige Sportstättenentwicklung.

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Aktuelle Meldungen

Doping-Kinder des Kalten Krieges - Buchpräsentation
Samstag, 18.10.2014, 12.30
"Haus der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur", Kronenstraße 5, 10117 Berlin.
Cornelia Reichhelm, von der Bundesrepublik Deutschland anerkanntes Dopingopfer und ehemalige DDR-Hochleistungs-Ruderin, als Jugendliche im Alter von 13 Jahren bereits gedopt, ist in die Tretmühle des DDR-Hochleistungssports geraten. Ihr Leben wird sowohl geprägt von schweren Dopingschäden, als auch von einer immer wiederkehrenden Begegnung mit der Stasi, bis heute. Vor dem Hintergrund des geheimen Staatsplanes 14.25 erfährt sie nach 20 Jahren von Doping-Forschungs-Programmen und Menschen-Experimenten an jungen Sportlern.
Sie wird konfrontiert mit einem unfassbaren Ausmaß des Dopingbetruges und zugleich mit der Vertuschung und Verharmlosung dieser Problematik bis hin zur Verleumdung der Opfer, während die Täter von der Bundesregierung und vom Sportbund geschützt werden.
Im Rahmen der Tagung "25 Jahre gesamtdeutscher Sport aus der Perspektive der Doping-Geschädigten" des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins am 18.10. präsentiert ihr autobiographisches Buch. Doping-Kinder des Kalten Krieges

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