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Heinz-Joachim Fischer
Päpste und Juden
Die Wende unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
Reihe: Theologie
Bd. 103, 2012, 288 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-11699-4


Papst Johannes Paul II. (1978 - 2005) hat im Verhältnis zwischen Christen und Juden die entscheidende Wende - nach manchen Vorarbeiten im 20. Jahrhundert - vollzogen, weil er "Auschwitz" in seiner ganzen Bedeutung für beide Religionen würdigte, weil er das Religiös-Gemeinsame in den Vordergrund holte, und weil er den Staat Israel im Heiligen Land ohne Wenn und Aber anerkannte.

Joseph Ratzinger hat als Professor und Kardinal "Kirche-und-Synagoge" theologisch wiederentdeckt und dies als Papst Benedikt XVI. (seit 2005) in einer Gesamtschau unbeirrt präsentiert.

Heinz-Joachim Fischer, von 1978 bis 2009 als römischer Korrespondent der FAZ kritischer Beobachter des Vatikans und aufmerksamer Begleiter der Päpste, holt das große Thema "Päpste und Juden" mit seinem Buch aus der Geschichte in die Zukunft.





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