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Philipp Diffring
Umwandlung von Forderungen zur Sanierung von Kapitalgesellschaften
Gestaltungen und Privilegierungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht
Reihe: Bonner Schriften zum Steuer-, Finanz- und Unternehmensrecht
Bd. 20, 2012, 304 S., 44.90 EUR, 44.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-11868-4


Ein wichtiges Gestaltungsziel bei der Sanierung von Unternehmen ist die Verringerung der Schuldenlast. Hier bietet sich als eine Alternative die Umwandlung von Fremdkapital in Eigenkapital an ("Debt-Equity-Swap"). Eine solche Forderungsumwandlung wirft nicht nur gesellschafts-, insolvenz- und kapitalmarktrechtliche Fragen auf, sondern bedarf auch der steuerlichen Begleitung. Die vorliegende Untersuchung setzt sich ausgehend von den ökonomischen und wirtschaftsrechtlichen Grundlagen schwerpunktmäßig mit den bilanz- und unternehmenssteuerrechtlichen Fragen einer Forderungsumwandlung auseinander. Dabei werden nicht nur die Vor- und Nachteile verschiedener Gestaltungsansätze herausgearbeitet, sondern auch die verschiedenen "Sanierungsprivilegierungen" im Gesellschafts-, Insolvenz- und Steuerrecht vergleichend gewürdigt.





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