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Christoph Hübner
Die Rechtskatholiken, die Zentrumspartei und die katholische Kirche in Deutschland bis zum Reichskonkordat von 1933
Ein Beitrag zur Geschichte des Scheiterns der Weimarer Republik
Reihe: Beiträge zu Theologie, Kirche und Gesellschaft im 20. Jahrhundert
Bd. 24, 2014, 880 S., 89.90 EUR, 89.90 CHF, br., ISBN 3-643-12710-5


Die Arbeit zeichnet die bis heute wenig bekannte Geschichte der deutschen Rechtskatholiken im Kaiserreich und in der Weimarer Republik nach. Auf der Basis neu zugänglicher Quellen und anhand eines innovativen methodischen Ansatzes werden die vielfältigen politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Einflussnahmen aufgezeigt, die die Rechtskatholiken entfalteten. Dabei erscheinen auch bedeutsame politische Ereignisse wie die Reichspräsidentenwahl von 1925, die Ernennung Franz von Papens zum Reichskanzler und die Anbahnung des Reichskonkordats vom 20. Juli 1933 in einem neuen Licht.

Christoph Hübner studierte Geschichte und Politische Wissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg und war dort Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft.





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