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Mechthild Leutner
Kolonialpolitik und Wissensproduktion
Carl Arendt (1838-1902) und die Entwicklung der Chinawissenschaft
Reihe: Berliner China-Studien
Bd. 55, 2016, 736 S., 69.90 EUR, 69.90 CHF, gb., ISBN 978-3-643-13592-6


Carl Arendt, Dolmetscher und späterer Professor für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen an der Berliner Universität, spielte eine entscheidende und im vorliegenden Band erstmals umfassend dargestellte Rolle in der deutschen Kolonialpolitik in China und im Prozess der Professionalisierung der Sinologie. Am Beispiel seiner Lebens- und Werkgeschichte wird die Verflechtung von Kolonial- und Wissensgeschichte auf neuartige Weise analysiert. Unter Einbeziehung sozial- und familiengeschichtlicher Prägungen wird Geschichte





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