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Eva-Maria Harm
Das neue Schiffsarrestrecht nach der Reform des Seehandelsrechts 2013
Zugleich ein Vergleich der Rechtsordnung Deutschlands mit den Arrestvorschriften der Niederlande und Dänemarks
Reihe: Schriften zum Seehandelsrecht
Bd. 26, 2018, 264 S., 39.90 EUR, 38.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13917-7


Um den Schiffsarreststandort Deutschland zu stärken, bedarf es seit der Seehandelsrechtsreform 2013 für den Schiffsarrest keines Arrestgrundes mehr. Die Verfasserin untersucht die Auswirkungen der Neuregelung auf das System des allgemeinen Arrestrechts, das im Übrigen auf den Schiffsarrest anwendbar bleibt. Um festzustellen, ob das gesetzgeberische Ziel der Stärkung des Schiffsarreststandortes erreicht wurde, vergleicht sie den neuen deutschen Schiffsarrest darüber hinaus mit dem Schiffsarrestrecht der Niederlande und Dänemarks als zwei weitere für die Schifffahrt bedeutende Staaten.

Die Verfasserin studierte Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück und ist nun als Rechtsanwältin im maritimen Wirtschaftsrecht tätig.





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