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Manfred Pittioni (Hg.)
Muslimische Sklaverei
Ein "vergessenes" Verbrechen
Reihe: Muslimische Sklaverei
Bd. 1, 2019, 168 S., 24.80 EUR, 24.80 CHF, br., ISBN 978-3-643-14016-6


Der arabische, später der muslimische Sklavenhandel ging dem transatlantischen um ein Jahrtausend voraus. Dieser Sklavenhandel existierte historisch am längsten, wie eine UNESCO-Konferenz 2003 feststellte.

Die Araber bzw. Muslime waren nicht nur Sklavenjäger und Sklavenhändler, sondern Sklaven waren wesentlicher Bestandteil ihres Gesellschaftssystems. In der muslimischen Welt existierte die Sklaverei in vielfältiger Form: Neben den Arbeitssklaven gab es Militär- und Lustsklaven. Damit unterscheidet sich die muslimische Sklaverei wesentlich von der "westlichen". Der vorliegende Band gibt erstmals einen Überblick üüber die vielfältigen Formen der muslimischen Sklaverei. Arabische Sklavenj"qager waren auch vor den europäischen Küüsten, bis nach Island, aktiv um an das "weiße Gold" - nicht zuletzt Frauen - zu kommen.

Der vorliegende Band gibt erstmals einen Überblick über die vielfältigen Formen der muslimischen Sklaverei.





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