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Martin Strauch
Schutz von Schiedsvereinbarung und vereinbarter Vertraulichkeit bei Insolvenzeröffnung
Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Bindungswirkung, zur Insolvenzanfechtung sowie zum Schutz von Vertraulichkeit und Geschäftsgeheimnissen
Reihe: Schriften zum Zivilrecht
Bd. 31, 2019, 288 S., 49.90 EUR, 49.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-14277-1


Martin Strauch untersucht in seiner Dissertationsschrift neben der Bindung des Insolvenzverwalters insbesondere dessen Einwirkungsmöglichkeiten auf die Schiedsvereinbarung. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf deren Anfechtbarkeit im Rahmen der Insolvenzanfechtung. Den zweiten Schwerpunkt bildet der Schutz der im Schiedsverfahren vereinbarten Vertraulichkeit sowie von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen vor den Insolvenzgläubigern und Dritten nach Insolvenzeröffnung. Dabei wird insbesondere die Möglichkeit eines Parteiausschlusses im Rahmen eines sog. " in-camera-Verfahrens" rechtsvergleichend erörtert und ein konkreter Vorschlag für dessen Ausgestaltung im Schiedsverfahren erarbeitet.

Martin Strauch ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt auf Streitigkeiten im Insolvenz-, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie im Zusammenhang mit IT und Cybersecurity. Er berät und vertritt nationale und internationale Mandanten sowohl außergerichtlich als auch vor staatlichen Gerichten und Schiedsgerichten.





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