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Fritz Weber
Der kalte Krieg in der SPÖ
Reihe: Österreichische Kulturforschung
Bd. 11, 2011, 296 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-50154-7


Der Sozialistischen Partei Österreichs fehlte in der 2. Republik weitgehend jener Glanz, den sie sich in der Zwischenkriegszeit erworben hatte. Von Anfang an dominierten in der SPÖ theorieferne Pragmatiker und Großkoalitionäre. Dieses Buch versucht nachvollziehbar zu machen, warum dies so war und warum der Versuch einer kleinen Gruppe von linken Sozialisten, an die Ideen des späten Otto Bauer anzuschließen, schon nach kurzer Zeit scheiterte, ja vielleicht scheitern mußte. Diese Geschichte wird nicht aus der Sicht der`"Sieger" erzählt, sondern mit Sympathie für die Unterlegenen.

Fritz Weber lehrt an der Universität und Wirtschaftsuniversität Wien, studierte Geschichte und Politikwissenschaft. Veröffentlichungen zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Geschichte der Arbeiterbewegung und Kulturgeschichte.





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