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Eva Gugenberger
Theorie und Empirie der Migrationslinguistik
Mit einer Studie zu den Galiciern und Galicierinnen in Argentinien
Reihe: Austria: Forschung und Wissenschaft - Literatur- und Sprachwissenschaft
Bd. 21, 2018, 664 S., 59.90 EUR, 59.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-50414-2


Anliegen des Buches ist es, einen theoretischen wie auch empirischen Beitrag zur noch jungen Disziplin der Migrationslinguistik zu leisten. Mit dem Ziel, eine holistische und differenzierte Perspektive zur Erforschung der sprachlichen Folgen von Migration zu liefern, entwickelt die Autorin ein interdisziplinär angelegtes migrationslinguistisches Modell, das sie als Untersuchungsraster in einer Fallstudie zur galicischen Migration nach Argentinien anwendet. Mit dem Kontakt zwischen dem Galicischen und zwei spanischen Varietäten fügt die Studie der Migrationsforschung im romanischen Sprachraum einen Fall hinzu, der eine besondere plurilinguale Konstellation aufweist.

Eva Gugenberger lehrt und forscht im Bereich Iberoromanistik. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit, sprachliche Variation sowie Inter- und Transkulturalität.





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