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Jürgen Manemann (Hg.)
Monotheismus
Reihe: Jahrbuch Politische Theologie
Bd. 4, 2. Auflage, 2005, 200 S., 20.90 EUR, 20.90 CHF, br., ISBN 3-8258-4426-9


Dieser Band schaltet sich in den gegenwärtigen Diskurs über den Monotheismus ein. Mit dieser Thematik steht das Zentrum politisch-theologischen Denkens zur Debatte. Das Jahrbuch setzt an mit der Frage nach dem Zusammenhang von Ethik und Monotheismus und fokussiert die Kritik des ethischen Monotheismus im ausgehenden 20. Jahrhundert. Der Band enthält Analysen gegenwärtiger Anti-Monotheismen in der (post-)modernen Gesellschaft und in christlichen trinitätstheologischen Auslegungen. Zur Debatte steht im besonderen das Monotheismus-Verständnis, das Jan Assmann in seinen Studien entworfen hat, und sein Versuch, die dem Monotheismus inhärenten Feindbilder, nämlich Ägypten und den Polytheismus, zu rehabilitieren. Neben einer ausführlichen Rezension über populärwissenschaftliche Angriffe gegen den biblischen Monotheismus werden Projekte vorgestellt, die hier angerissene Problemzusammenhänge gesellschaftspolitisch umzusetzen versuchen.

AutorInnen dieses Bandes sind u. a.: Jan Assmann, Richard Faber, Thomas Freyer, Alois Halbmayr, Ottmar John, Otto Kallscheuer, Daniel Krochmalnik, Gottfried Küenzlen, Jürgen Manemann, David Patterson, Johann Reikerstorfer, Thomas Ruster, Dieter Schellong, Heinz-Günther Stobbe, Marie-Theres Wacker, Erich Zenger.





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