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Burkhard Homeyer (Hrsg.)
Den Kindern von Tschernobyl
Eine Ost-West-BürgerInnenbewegung in weltweiter Solidarität Den Kindern eine Zukunft - Eine Chance dem Frieden Für eine Welt ohne atomare Bedrohung
Reihe: Arbeitsbücher für Schule und Bildungsarbeit
Bd. 4, 2001, 218 S., 15.90 EUR, 15.90 CHF, br., ISBN 3-8258-5399-3


Die vorliegenden Beiträge verstehen sich als Beiträge zum Frieden - in einer Welt mit neuen globalen Herausforderungen. "Tschernobyl" kennzeichnet den Beginn eines "unsichtbaren Krieges", der gegen uns alle geführt wird. Doch nicht Gewalt hat das letzte Wort, auch nicht die Erfahrung der Gigagewalt von Tschernobyl.

Die "Blume" - Symbol der weißrussischen Bürgerinnenbewegung, der Belarussischen Gemeinnützigen Stiftung "Den Kindern von Tschernobyl", das weltweit verbindet - ist das Zeichen der Kindheit, bunt und voller Leben. Darüber liegt der Schrecken der atomaren Gefahr mit ihrem tödlichen Schwarz. Noch aber ist das endgültige Aussehen der "Blume" nicht entschieden. Kämpfen wir - die Bürgerinnen in Ost und West, damit die "Blume" blüht.

" war sehr beeindruckt von der Sammlung von Beiträgen Ich bin überzeugt davon, dass Ihr einen sehr wichtigen stellvertretenden Kampf führt - nicht nur in Belarus, sondern in Europa."

Prof. Dr. Konrad Raiser, Genf Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen

"Liebe Irina! Ihnen und Ihren Nächsten, Freunden und Mitarbeitern, die die Kinder von Tschernobyl betreuen, wünsche ich von ganzem Herzen Erfolg, Freude und unversiegbare Kräfte Aber damit, was Sie und Ihre Freunde im Ausland tun, tun Sie auch eine große internationale Sache, Sie verwirklichen Volksdiplomatie, sie stellen unmittelbare gute Beziehungen zwischen den Völkern her, zwischen den Menschen guten Willensdots"

Lew Kopelew, Brief an Irina Gruschewaja





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