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Hacik Rafi Gazer
Die Armenische Kirche in Sowjetarmenien zwischen den Weltkriegen
Anatomie einer Vernichtung
Reihe: Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte
Bd. 14, 2002, 400 S., 40.90 EUR, 40.90 CHF, gb., ISBN 3-8258-5555-4


Die Untersuchung stellt die Geschichte der Armenischen Apostolischen Kirche in Sowjetarmenien in den Jahren 1920 bis 1938 anhand von Archivmaterialien dar. Auf dem Territorium Sowjetarmeniens lagen das geistliche Zentrum der Armenischen Kirche, das Katholikosat Aller Armenier mit dem Sitz in Etschmiadzin und die Diözesen Ararat, Sirak sowie Siunik`. Die Religionspolitik des sowjetarmenischen Staates, seine Religionsgesetzgebung und die in deren Folge ausgeübten Repressalien und Verfolgungen der Armenischen Kirche in Sowjetarmenien sowie die Aktivitäten des "Bundes der Militanten Gottlosen" bilden Schwerpunkte der Ausführungen.





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