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Brigitta Herrmann
Das Recht auf Ernährung am Beispiel Malis
Wirtschaftsethische Ansätze auf dem Prüfstand
Reihe: Schriften des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Bd. 48, 2003, 392 S., 29.90 EUR, 29.90 CHF, br., ISBN 3-8258-6653-X


Menschenrechte in der Praxis: Wie wird das grundlegendste Menschenrecht, das Recht auf Ernährung, umgesetzt? Die Autorin untersucht dies am Beispiel Malis. Auf dem Weg zur vollen Verwirklichung dieses Rechtes sind viele Aspekte zu berücksichtigen, vor allem auch das komplexe Zusammenwirken wirtschaftlicher und ethischer Faktoren. Also ein ideales Testfeld für die Wirtschaftsethik. Welche Ansatzpunkte liefern hier wirtschaftsethische Ansätze und was sagt das über die praktische Relevanz dieser Ansätze selbst aus? Einige wirtschaftsethische Ansätze bieten Lösungsmöglichkeiten, um das Recht auf Ernährung in einer Weise umzusetzen, die den konkreten Menschen gerecht wird.

Dr. Brigitta Herrmann geb. 1962 in Köln, studierte in Bonn, Frankfurt und Paris, erlangte ihr Diplom sowohl in Volkswirtschaft als auch in kath. Theologie und promovierte. Sie befasst sich seit 1980 intensiv mit entwicklungspolitischen und wirtschaftsethischen Themen. Derzeit ist sie verantwortlich für das Projekt "Politische Steuerung der ökonomischen Globalisierung" bei der Deutschen Kommission Justitia et Pax.





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