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Hartmut Heidenreich
Personales Angebot als Kernkonzept praktisch-theologischen Handelns
Zu seiner Rekonstruktion, Rezeption und Interpretation nach dem Würzburger Synodenbeschluss von 1975
Reihe: Theologie und Praxis
Bd. 20, 2004, 336 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 3-8258-7133-9


"Personales Angebot" ist ein vielzitierter konzeptueller Begriff in der Praktischen Theologie beider Konfessionen. Eine Definition bietet der Beschluss der Würzburger Synode zur kirchlichen Jugendarbeit (1975), aus dem der Begriff stammt, aber nicht. Wie lässt sich das "personale Angebot" aus dem Dokument rekonstruieren? Welche Veränderungen und Interpretationen hat das Konzept im Synodenprozess und in seiner Rezeption bis heute erfahren? Welche Bedeutung hat es heute? Mithilfe der Methode des diachronen synoptischen Vergleichs der verschiedenen Textstadien des Synodenbeschlusses wird die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs "personales Angebot" rekonstruiert. Das Ergebnis dient als kritische Folie bei der Untersuchung der seitherigen Rezeption des Begriffs wie bei der Suche nach konvergierenden Konzepten in Theologie, Pädagogik und Soziologie. Die Methode und die Ergebnisse sind über das engere Thema hinaus von Bedeutung, denn "Personales Angebot" ist zu einem Kernkonzept praktisch-theologischen Handelns geworden.





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