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Andreas Jetter
Das Vormundschaftsgericht und die Entscheidung über passive Sterbehilfe
- de lege lata und de lege ferenda -
Reihe: Juristische Schriftenreihe
Bd. 244, 2005, 320 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, gb., ISBN 3-8258-8386-8


Der Abbruch lebenserhaltender medizinischer Maßnahmen birgt Risiken für den Entscheidungsträger und den Betroffenen selbst. Zunächst werden strafrechtliche Grenzen der Sterbehilfe und Vorsorgemöglichkeiten wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung dargestellt. Wer am Ende diese Entscheidung treffen muss, welche Rolle dabei dem Vormundschaftsgericht zukommt und wie der Gesetzgeber die Rolle dieses Gerichts optimal regeln könnte, steht im Mittelpunkt der Arbeit. Schließlich werden Kriterien entwickelt, an denen sich ein Entscheidungsträger bei der Sterbehilfeentscheidung orientieren kann.





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