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Andrea Zorka Kinda-Berlakovich
Die kroatische Unterrichtssprache im Burgenland
Bilinguales Pflichtschulwesen von 1921-2001
Reihe: Interkulturelle Pädagogik
Bd. 2, 2005, 304 S., 34.90 EUR, 34.90 CHF, br., ISBN 3-8258-8432-5


Das vorliegende Buch bietet eine sprachpolitisch-historische Untersuchung des zweisprachigen Schulwesens sowie eine soziolinguistische Untersuchung zum Stellenwert der kroatischen Unterrichtssprache ab 1921.

Anhand verschiedener schriftlicher Quellen und mittels Zeitzeugeninterviews wurden die Rahmenbedingungen des zweisprachigen Pflichtschulwesens bei den burgenländischen KroatInnen ab ihrer Zugehörigkeit zu Österreich bis zum Ende des 20. Jahrhunderts untersucht. Im Zentrum steht die kroatische Unterrichtssprache, die ein Schlüsselfaktor bei der Realisierung erfolgreichen zweisprachigen Unterrichtes ist.

Andrea Zorka Kinda-Berlakovich, Dr. phil. Mag. phil., Geb. 1964 im Burgenland, zweisprachig aufgewachsen, Studium der Slawistik in Wien, Zagreb und Zadar. Seit 1997 Hochschullehrerin am Institut für Slawistik der Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte: Sprachwissenschaft, Didaktik und Kulturwissenschaft.





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