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Ulrich Heinze
Japanische Bruchkanten
Konturen der kankei nai-Kultur
Reihe: Soziologie
Bd. 59, 2006, 168 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 3-8258-9652-8


Wolkenkratzer und Holzhäuser, Kredithaie und Postsparbücher, Genforschung und Aberglaube, Sushi und Mcfood, süße anime für Kinder und peinliche manga für Erwachsene. Japan genießt die offenen Widersprüche komplexer Gesellschaft, die Lust an Diskontinuität und Bruch. Motto: kankei nai - es gibt keine Beziehung (zwischen beidem). Einige Bruchkanten werden hier untersucht: das Verhältnis von Schrift und Sprache, Mann und Frau, Metropolen-Design und Stadtgeschichte, Nationalismus und Migration, Wert(gesetz) und Geld(schulden).

Ulrich Heinze (39) lehrt Soziologie in Freiburg i.Br.





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