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Ellinor Zeino-Mahmalat
Hegemonie ohne Gefolgschaft?
Die Neuordnung der Regierung Bush jr. im Nahen und Mittleren Osten zwischen regionaler Machtbalance und hegemonialer Stabilität
Reihe: Politikwissenschaft
Bd. 139, 2006, 128 S., 14.90 EUR, 14.90 CHF, br., ISBN 3-8258-9685-4


Die strukturell instabile und geostrategisch bedeutsame Region des Nahen und Mittleren Ostens ist für die USA von vitalem Interesse. Die US-Ordnungspolitik wird jedoch stets von regionalen Eigendynamiken und Widerständen herausgefordert.

Anhand der Theorie der hegemonialen Stabilität werden hier nicht nur die Möglichkeiten und Voraussetzungen einer stabilitäts- und sicherheitsstiftenden Wirkung der amerikanischen Hegemonie untersucht. Im Rahmen der regionalen Kräftekonstellation wird zugleich nach den Antwortstrategien der Regionalstaaten gegenüber dem Hegemon in seiner Rolle als Sicherheitsgarant oder Bedrohungsfaktor gefragt. Für eine benevolente Hegemonie gilt, dass eine uni polare Ordnung nicht uni lateral verfolgt werden muss.





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