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Frank Schulz-Nieswandt
Variationen über Frau-Sein
Anthropologische Studien zu Zeichnungen von Elias Maya
Reihe: Kunstgeschichte
Bd. 81, 2006, 104 S., 19.90 EUR, 19.90 CHF, br., ISBN 3-8258-9872-5


34 Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Elias Maya, ein Maler aus Bonn/Sinzig, der bundesweit, ausstellt und zunehmend auch international nachgefragt wird, werden hier themenzentriert analysiert. Das übergreifende Thema sind Variationen von Weiblichkeit, eingebettet in ebenso variierende Geschlechterverhältnisse, durchleuchtet vor dem Hintergrund philosophischer und kultureller Anthropologie und in tiefenpsychologischer Perspektive. Die Zeichnungen von Elias Maya behandeln den vorchristlichen Mythos, die spezifische Büchse der Pandora, die das Christentum auf uns gebracht hat, aber auch die Aktualität dieser archetypischen Themen, oftmals voller Ironie. Kunst ist "Arbeit am Mythos", dessen "Wahrheit" auch heute aufscheint.

Univ.-Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, 1958, ist Direktor des Seminars für Sozialpolitik und des Seminars für Genossenschaftswesen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln; Honorarprofessor für Sozialökonomie der Pflege an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar.





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