Beschreibung
Hochqualifizierte Remigranten können durch den Transfer ihres kulturellen
und finanziellen Kapitals die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen
beeinflussen, in die sie zurückkehren. In der vorliegenden Arbeit wird
dieser Zusammenhang am Beispiel von Polen untersucht. Dabei werden Ansätze
der Migrationsforschung mit wirtschaftsgeographischen Konzepten verknüpft.
So können neben den Merkmalen und Aktivitäten der Remigranten auch die
konkreten Mechanismen und potenziellen Wirkungen ihres
regionalökonomischen Einflusses theoretisch erfasst und empirisch
untersucht werden.