Beschreibung
Der Klimawandel als ubiquitäres, komplexes, aktuelles und beständig (medien-)relevantes Phänomen und Problem unserer Zeit ist längst nicht mehr nur Interessensgebiet der Naturwissenschaften. Seine Auswirkungen auf die gesellschaftliche Kommunikation avancieren ebenso zu einem linguistischen Gegenstand. So beschäftigt sich die vorliegende korpuslinguistische Studie mit grammatisch-semantischen Konstruktionen innerhalb des Klimawandeldiskurses und deren pragmatischer Funktion hinsichtlich modaler sowie Angstkommunikation. Im Fokus steht dabei die bisher kaum untersuchte lebensweltliche, das heißt polysystemische sowie nicht-systemische digitale Kommunikation echter Sprachteilnehmer:innen in einem definierten Diskursausschnitt.
Stefanie Wenke absolvierte ein Lehramtsstudium für Gymnasien in den Fächern Deutsch, Englisch und Deutsch als Fremdsprache an der Universität Greifswald und bekleidet derzeit eine Führungsposition in der freien Wirtschaft.

