Beschreibung
Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, beginnen Bilder zu sprechen – auch in der Rede vom dreifaltigen Gott. Bilder eröffnen Deutungsräume jenseits begrifflicher Festlegung, die zum Wahrnehmen, Berührtwerden und Perspektivieren trinitarischer Wirklichkeit einladen.
In dieser Arbeit wird gezeigt, wie trinitarisches Denken relational und erfahrungsbezogen erschlossen werden kann. Dies erfolgt durch die Verbindung systematischer Theologie, ästhetischer Reflexion und Bildhermeneutik. So leistet die Studie einen Beitrag zur theologischen Erschließung von Kunst als neuem, zeitgemäßem Locus Theologicus.
Emma Schmidt, geb. 2000, studierte das Fach Katholische Religion an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Trinitätsforschung.


