Beschreibung
Das von kulturellen Umschwüngen gezeichnete 19. Jahrhundert war im Orient von zahlreichen Reformbestrebungen geprägt.
Im Kontext des an Popularität gewinnenden Buchdruckes in der islamischen Welt erkannte der persisch-armenische Diplomat und Reformer Mīrzā Malkam Ḫān mögliche Schwächen der arabisch-persischen Schrift gegenüber den europäischen Schriften.
Gegenstand dieser Arbeit ist die Übersetzung und Analyse seines Dialoges Der Scheich und der Wesir, in dem er zwei Sprecher die Vor- und Nachteile des arabischen Alphabetes im Zuge des zunehmenden technischen Fortschrittes in Europa diskutieren lässt.


