Beschreibung
An der Universität Wien wurden mit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus 1938 rund 3.000 Studierende und Lehrende entlassen und in der Folge vertrieben und/oder ermordet – darunter auch 120 Studierende und acht Lehrende des Fachs Geschichte.
Die heutigen historischen Institute der Universität Wien stellen sich ihrer Geschichte, erinnern an dieses Unrecht und errichten das Denkmal “Wenn Namen leuchten” mit den Namen aller Vertriebenen.
Das Buch zeichnet den Prozess der Vertreibung 1938 – 1945 nach, skizziert die Biographien der Vertriebenen und beschreibt den langen Weg zum Denkmal.