Beschreibung
Jede Zivilisationsform hat ethische Grundlagen, die ihre Praxis mitstrukturieren. Diese Normativität drückt sich auch in den Erziehungs- und Bildungsnormen aus. Im kapitalistischen Libertarismus werden Bildung und Erziehung ökonomisiert und kommodifiziert. Dessen Praxis wirkt ökologisch destruktiv und sozial segregativ. Die Global Goals der UN widersprechen diesen Auswirkungen.
Wie kann Allgemeinbildung Kinder auf eine nicht-destruktive Lebensform vorbereiten? Entwerfen die Curricula konkret diese veränderte Zivilisationsform? Wird Erziehung auf eine konviviale, Leben universal bewahrende Existenzweise aus-gerichtet?


