Beschreibung
Der Mensch in der Menge – das ist ein Span, in ein Bündel gepresst, das, der Strömung überliefert oder durch einen Stecken uferher Richtung um Richtung empfangend, im Wasser treibt. (Martin Buber)
Menschen, die gegen den Strom schwimmen, sich den «massierten, vermengten, marschierenden Kollektivitäten» verweigern und als Renegaten, Outlaws oder Einzelgänger für die Freiheit einstehen, sind das Thema dieses Buches. Es geht ihnen um das freie Selbstsein, darum, wie das eigene Leben behauptet und selbstverantwortlich gelebt werden kann.Was bräuchte es, damit wir alle oder zumindest einige mehr von uns und vor allem junge Menschen den Mut fassen könnten, gegen den Strom zu schwimmen?
Simon Geissbühler hat an der Universität Bern und in den USA studiert und ist Historiker und promovierter Politologe. Seit 2000 ist er Schweizer Diplomat. Neben der Diplomatie ist die Forschung seine grosse Leidenschaft: Er hat mehrere Monografien und wissenschaftliche Artikel u.a. zum Holocaust, zur amerikanischen Geschichte und Aussenpolitik, Ukraine, Demokratie und Schweizer Politik und Geschichte publiziert. Er vertritt in diesem Buch seine persönlichen Ansichten.


