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Der Weg aus der Akademisierungsfalle -- Felix Rauner

Auf der Suche nach einem Ausweg aus der "Akademisierungsfalle" bringen Bildungspolitiker vielfältige Maßnahmen auf den Weg, die selten eine nachhaltige Wirkung entfalten. Bisher fehlt eine Idee für ein Schlüsselprojekt, wie man das "Übel an der Wurzel" kurieren kann.

Die Akademisierung der beruflichen Bildung und die damit einhergehende Verberuflichung der hochschulischen Bildung sind eine Sackgasse. In diesem Buch schlägt der Autor einen Ausweg vor: eine Architektur paralleler Bildungswege. Mit einem durchgängigen dualen beruflichen Bildungsweg vom Lehrling bis zum Doktor Professional - neben einem wissenschaftlichen - verfügt diese doppelgleisige Bildungsarchitektur über das Potenzial, Bildung und Beschäftigung wieder in ein ausbalanciertes Verhältnis zueinander zu bringen. Der Irrweg der wechselseitigen Vereinnahmung beider Bildungswege kann damit überwunden werden.

Was ist zu tun? Die Hochschulen müssen sich auf ihrem Weg zur Beteiligung an der höheren beruflichen Bildung von der Erkenntnis leiten lassen, dass man jeden Beruf zuletzt praktisch erlernen muss. Und die Bildungspolitik muss sich dazu durchringen, alle Formen der beruflichen Aus- und Weiterbildung in einem Berufsbildungsrahmengesetz zu regeln.


Auswahl



Theologie: Forschung und Wissenschaft
Tomislav Ivancic
Jesus aus Nazareth - geschichtliche Person
Zugänge im Blick auf fundamentale Rückfragen aus Theologie, Geschichts-, Literatur- und Kulturwissenschaft. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Thomas Söding

"Das Christentum hat einen wunden Punkt. Dieser wunde Punkt ist Jesus von Nazareth. Hätte er nicht gelebt, wäre er nicht am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden, hätte das Christentum keinerlei Existenzberechtigung. Deshalb ist es eine fundamentaltheologische Aufgabe ersten Ranges, sich der historischen Frage zu stellen und die Quellen einer scharfen Prüfung zu unterziehen, um die Antwort in die Reflexion des Glaubens, aber auch in die öffentliche Debatte über Jesus und die Kirche einzuspeisen. Bei der Auferstehung wird es in jedem Fall grenzwertig, weil sie zwar große geschichtliche Wirkungen hat, aber per definitionem die Grenzen von Raum und Zeit überschreitet. Wie steht es aber um das gesicherte Wissen über das Leben und über den Tod Jesu?

Der Aufgabe, eine verlässliche Antwort zu geben, stellt sich Tomislav Ivanci'c.

Aus dem Vorwort von Prof. Dr. Thomas Söding

Tomislav Ivanci'c ( 2017) war Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Zagreb und 2004 - 2014, Mitglied der internat. päpstl. Theologenkommission.

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10.04.2018
Stellungnahmen zur "Erklärung 2018"

Stellungnahmen Dr. Wilhelm Hopf und Lektoren / LIT Verlag zur "Erklärung 2018" und zum "Aufruf Unterschriftenaktion" in der KV-Liste

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