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Von der frommen Kunst, beleidigt zu sein -- Hans Conrad Zander

"Warum", fragte ich die Marokkaner, die schon seit Stunden mit mir am Tisch saßen und über Gott und die Welt schwatzten, "warum ist eigentlich der Mond das Symbol des Islam?" Sekunden später rannte ich quer durch Marrakesch um mein Leben. Ich hatte nicht bedacht, daß das französische Wort "lune", anders als das deutsche Wort "Mond", einen ironischen Unterton hat. "Lunatique" heißt "verrückt". In Marrakesch bin ich mit dem Leben davongekommen. Ich wage nicht, mir auszumalen, wie es mir in Kabul oder in Teheran ergangen wäre.

Aus dem aktuellen Anlass vom 11. März 2015:
Krimi-Autorin Astrid Korten wird von jungen Männern überfallen, geschlagen und als "Feind Allahs" beschimpft.
Die 53-jährige Autorin schrieb über "Ehrenmord" in einem ihrer Romane. Nach einer Lesung widerfuhr ihr eine unerwartete Reaktion.
(welt.de)

"Über den Islam reden führt zu körperlicher Gewalt" - Dieter Nuhr


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Auswahl



Philosophie: Forschung und Wissenschaft
Peter Nickl, Assunta Verrone (Hg.)
Wie viel Vernunft braucht der Mensch?
Texte zum 3. Festival der Philosophie Hannover 2012

Wie viel Vernunft braucht der Mensch? Die Texte in diesem Band warten nicht mit Prozentzahlen auf. Vielmehr versuchen sie, verschiedene Facetten der Vernunft einzufangen (die reine Vernunft - Kant, die Vernunft des Herzens - Pascal, die Vernunft des Leibes - Nietzsche) sowie ihre Grenzen zu erkunden. Unweigerlich zeigt sich, dass die Vernunft über sich hinausweist, doch sogar in ihren Explosionen (Hans Ulrich Gumbrecht) ist sie noch bei sich selbst.

Assunta Verrone, Studium der Politik- und Religionswissenschaft, 1993 Diplom an der Akademie der Bildenden Künste in München, leitet seit 2001 das Projekt Treffpunkt Ästhetik.

Peter Nickl, Studium der Philosophie in München, Habil. 2000 in Regensburg, Vertretungsprofessuren in Hannover und Münster.


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Aktuelle Meldungen

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Soziologie - 18.11.2014
Kurt Biedenkopf und Herwig Birg: Die alternde Republik und das Versagen der Politik
Buchpräsentation

10. Dezember 2014, 18.00 Uhr
Haus des Familienunternehmens Pariser Platz 6a (unmittelbar neben dem Brandenburger Tor) 10117 Berlin

Prof. Dr. Kurt Biedenkopf und Prof. Dr. Herwig Birg diskutieren und präsentieren die Neuerscheinung:

Die alternde Republik und das Versagen der Politik. Eine demographische Prognose von Herwig Birg

Moderation: Jürgen Liminski (Deutschlandfunk)

Die Alterung der Gesellschaft gilt in Deutschland als ein zentrales Problem, nicht zuletzt dank Frank Schirrmachers Bestseller "Das Methusalem-Komplott". Die steigende Lebenserwartung gilt als Hauptgrund. Dies aber entspricht nicht den Tatsachen. Das Durchschnittsalter steigt stärker durch die niedrige Geburtenrate. Diese Entwicklung kann realistischerweise auch durch Zuwanderung nicht kompensiert werden. Herwig Birg geht diesem Zentralproblem ausführlich nach.

Er zeigt, daß demographische Prognosen sich als sehr verläßlich erwiesen haben. Das Versagen der Politik wiegt deshalb umso schwerer.

Die alternde Republik und das Versagen der Politik

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